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Damen 1 Bayernliga Vorbericht 1. FC Nürnberg - 20.10.2018
bilder/teams/Damen 1/phpypTNkc.jpegAm Samstag, den 20.10.2018 steht das nächste schwere Auswärtsspiel für die Damen 1 des ASV Dachau an. An diesem Samstag müssen die Mädels des ASV beim 1. FC Nürnberg antreten, ein weiteres von vielen Auswärtsspielen ohne Harz. Der 1. FCN steht derzeit mit 2:6 Punkten auf Platz 11 der Tabelle. Die beiden Punkte haben die Gastgeber durch 2 Unentschieden zuhause gegen Bergtheim und Bayreuth geholt. Also gegen zwei Teams, die in dieser Saison mit großer Wahrscheinlichkeit wieder um die oberen Tabellenplätze mitspielen werden.

Außerdem tat man sich in Nürnberg die letzten Jahre immer schwer. Ob dies an der weiten Fahrt, dem Spiel ohne Harz, der Halle oder den Nürnberger Fans liegt, sei dahingestellt. Dies spielt auch keine Rolle, denn was für die ASV-Damen am Wochenende zählt, sind einzig und alleine die zwei Punkte.

So ganz überzeugend waren die Auftritte der Damen vom Stadtwald bisher nicht, zumindest, wenn man die Ergebnisse betrachtet. Vier der fünf Spiele konnten nur knapp mit einem Tor gewonnen werden. Die Moral und der Kampf stimmen in der Mannschaft, auch konnte man immer wieder Rückschläge verkraften und steht trotz einigen Spielerausfällen noch immer ohne Punktverlust auf Platz 1 der Tabelle. Dies kommt nicht von ungefähr, denn das Potential, das in der Mannschaft steckt, haben sie in dieser Saison phasenweise bereits gezeigt. Dass spielerisch noch Luft nach oben ist, ist den Beteiligten des ASV durchaus bewusst, deshalb wurde sich in dieser Woche wieder gezielt auf den Gegner vorbereitet und an den Dingen gearbeitet, die zu Beginn der Saison noch nicht 100 % funktionieren wollten.

Sollten die ASV-Damen ihre Leistung abrufen, dürfte einem Sieg in Nürnberg nichts im Wege stehen. Denn auch nach diesem Spiel wollen die Mädels vom ASV noch ganz oben in der Tabelle stehen.
Herren 1 Landesliga Vorbericht TSV Haunstetten II - ASV Dachau
Die ersten Herren des ASV Dachau müssen am kommenden Wochenende wieder auswärts ran, haben es diesmal aber erneut nicht weit, wenn sie ins Augsburger Land zum TSV Haunstetten II reisen.

Die Truppe von Trainer Carsten Ronis startete als Aufsteiger aus der BOL Schwaben in die neue Saison der Landesliga Süd, aufgrund der ersten Mannschaft, die seit vielen Jahren in der Bayernliga spielt, wusste man nicht, welche Mannschaft da auf einen zukommt. Der Start in die neue Spielzeit verlief für den TSV äußerst unglücklich, auswärts hatte man zu Beginn gleich ein paar Brocken (u.a. 34:17 Niederlage in Ismaning), in heimischer Halle verlor man die Spiele unglücklich (u.a. 22:23 gegen HT München II). Wie jede Mannschaft in dieser Liga ist auch der TSV Haunstetten II ein spielstarker Gegner, gegen den man erst einmal bestehen muss. Und nach der verkorksten Anfangsphase der Saison will dieser das erste Mal punkten.

Für die Mannen um Trainer Marc Thieme gilt das Gleiche, auch ihr Saisonstart ging ziemlich in die Binsen und so stehen nach fünf Spielen fünf Niederlagen zu Buche. Auch wenn es von Spiel zu Spiel eine Steigerung gab, gepunktet werden konnte noch nicht und so langsam stehen die Stadtwaldherren unter Zugzwang. Vergangenes Wochenende zeigte man gegen den TV Immenstadt ein sehr gutes Spiel (25:28), das aber aufgrund fehlender Auswechselmöglichkeiten am Ende noch verloren ging. Personell sieht es für das kommende Wochenende nicht unbedingt besser aus, aber die vorhandenen Spieler werden alles in die Waagschale werfen, um nun endlich etwas Zählbares mit an den Stadtwald zu nehmen.

Die ersten Herren des ASV Dachau freuen sich wie immer über jede Unterstützung und hoffen auf zahlreich mitreisende Fans!

Anwurf der Partie ist am kommenden Samstag, 20.10.2018, um 20:00 Uhr in der Sporthalle TSV (Landsberger Straße 3a).
Damen 2 Landesliga (13.10.2018) Kein Tag für schwache Nerven
bilder/teams/Damen 2/phpql9dEb.jpgKein Tag für schwache Nerven war dieser Heimspielsamstag, am 13.10.2018, beim ASV Dachau. Den Anfang machten die 2. Damen des ASV um 14:30 Uhr gegen die SG Biessenhofen-Marktoberdorf. Wie im Vorbericht geschrieben, starteten die ASV-Damen hochmotiviert und mit neu gewonnenem Selbstvertrauen in die Partie - aber es sollte ein schweres Spiel werden.
Auf Seiten der Dachauer begann man konzentriert und mit der abgeänderten Deckungsvariante, die sich bereits letzte Woche bewährt hatte. Das Spiel verlief ausgeglichen und auf Augenhöhe. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, ständig wechselte die mit ein, zwei Toren in Führung liegende Mannschaft. Hätte man auf Seiten der Dachauer nicht kurz vorm Halbzeitpfiff eine Großchance liegen lassen, wäre man sogar mit einem Tor mehr in die Pause gegangen – so wurden die Seiten leider nur mit einem Stand von 11:11 Toren gewechselt.
Nach der Halbzeitpause setzte sich der bis dahin beschriebene Spielverlauf noch eine gute Viertelstunde weiter fort. Dann erfolgte eine kleine Durststrecke der Dachauer, in der der Ball einfach nicht ins Tor wollte, sondern man ein ums andere Mal nur Pfosten oder Latte traf. Hinzu kam in dieser Phase nun leider auch die ein oder andere Entscheidung des, größtenteils souverän pfeifenden jungen Schiedsrichtergespanns, die Fragen aufwarf. So gelang es der SG sich in der 51. Minute mit zwei Toren abzusetzen. Doch dann kamen die Minuten von Sonja Walk, die mit drei Toren in Folge wieder zum zwischenzeitlich erzielten 23. Tor der SG ausgleichen konnte. Das entscheidende letzte Tor zum 24:23 Endstand aus Dachauer Sicht erzielte Nora Streicher mit Nerven aus Drahtseilen in der 58. Minute durch einen verwandelten 7-Meter.
Mädels, so machen wir weiter!!!

Es spielten:
Vroni Marquart (Tor), Julia Bähr (1), Sonja Walk (6), Marlies Huber (2), Simone Hofmann (4/1), Michaela Mertl (3), Sandra Sting (1), Nina Walbrunn, Isabel Huber (1), Isabell Gebhardt, Hanna Urban, Nora Streicher (5/1), Lea Bayerl (1)
Herren 2 Bezirksliga (21.10.2018) Vorbericht ASV vs TSV Simbach II
Der Stadtwald Dachau. Seit Jahrzehnten ist er ein beliebtes Forschungsobjekt bei Botanikern, Geologen, Entomologen uvm. Seine mystische Erscheinung und schiere Undurchdringbarkeit haben bis heute viele davon abgehalten ihn überhaupt zu betreten. Doch nun hat ein Reporterteam die einmalige Gelegenheit den Zoologen Jason Seeberg vom Massachusetts Institute of Technology bei einer Expedition durch den Dschungel begleiten zu dürfen.

„Good preparation is key to success here, y’know”, meint der schon etwas in die Jahre gekommene Professor. Neben einem eigenen Kamerateam hat der Wissenschaftler noch 3 einheimische Sherpas an seiner Seite, deren Rucksäcke eine Höhe haben, die ihrer Körpergröße gleichen dürfte. Teller, Töpfe, Proviant, aber auch Gegengifte und Jagdgewehre gehören hier zur Standartausrüstung.

Kaum haben die Expeditionsteilnehmer einen Fuß in den Wald gesetzt scheint es auch schon die erste Entdeckung zu geben: „Shhhh“, macht Seeberg, „Wow! Would you look at that!“. Keine 3 Meter entfernt sitzt ein Baumhörnchen regungslos an einem Stamm. „What a beauty! The scientific Name is Sciurus altenwegerens . This particular species has it’s own strategy of surviving the cold. It likes to hoard bottles of energy-rich liquids containing important nutrients like barley, which it even defends against other squirrels of its own kind!” Just in diesem Moment stößt ein Greifvogel auf die Lagerstätte des Hörnchens herab. Es ist ein Milan. Milvus löfflerans . Er packt mit seinen Klauen eine der Flaschen und ist so schnell davongeflogen, wie er gekommen war. Das Hörnchen ballt seine Faust gen Himmel und schimpft dem Vogel hinterher.

Etwas weiter im Dickicht trifft die Gemeinschaft ein größeres Tier. Ein Wildhund kreuzt den Pfad. „What’s interesting about this Lycaon pictus hutterus is its ability to run absurd streches. Some have been seen to cover distances up to 42 kilometres in less than 5 hours!” Das Team ist beeindruckt.

Nach diesen unglaublichen Entdeckungen ist die Gruppe froh, als sich mit einem schemenhaften Licht ein Ausgang aus dem Dschungel andeutet. „Unlucky!“, bedauert Seeberg „I have been told, that in this forest, there might be living a very rare Bird-of-paradise. In fact, the Paradigalla ambrosium . The last sighting was about 4 months ago. I’m not even sure if it’s still alive...”.

Wieder draußen angekommen erzählt der Wissenschaftler von einer weiteren spannenden Begebenheit. „Once a week a few animals from the Stadtwald meet up to fight animals from another forest. This Sunday the 21st for example they will meet their foes from the Simbacher Forst at 4.30 pm. The fight goes down at the Georg-Scherer-Halle in Dachau.

Was für ein Abenteuer! Von diesem Tag werden unsere Reporter wohl noch lange erzählen können. Trotzdem sind sie froh, abgesehen von ein paar Kratzern und Prellungen wieder heil Daheim angekommen zu sein.
Damen 3 Bezirksoberliga Vorbericht ASV Dachau 3 : TV Altötting
Herren 3 Bezirksklasse (13.10.2018) ASV III vs TSV Schleißheim II 25:26
Nachdem man letzte Woche mit einem guten Spiel in Moosburg punkten konnte, sollte das auch heute gegen Schleißheim II gelingen. Alle waren hochmotiviert und so konnte man bereits nach 5 Minuten einen 3:0 Vorsprung herausspielen, der nach 14 Minuten sogar auf 8:3 angewachsen war.
Aber dann setzte wieder der Schlendrian und Hochmut ein. Die Abwehr ließ ihren gut aufgelegten Torwart Mölzer immer öfter alleine, und so kämpften sich die Schleißheimer immer näher heran, bis es zur Halbzeit nur noch 14:13 für Dachau stand.
Nach der Halbzeit riss man sich aber zunächst wieder zusammen, konnte nach 36 Minuten auf 19:15 davonziehen und konnte diesen Vorsprung bis zu 48. Minute halten (24:20). Dies gelang unter anderem auch dadurch, dass der junge nun eingewechselte Torwart Holzer 3 Strafwürfe der Gegner vereiteln konnte.
Gegen Ende spitzte sich die Dramatik zu. Schleißheim hatte sich Tor um Tor erkämpft, Dachau schoss ab Minute 50 keinen einzigen Treffer mehr, hatte aber inklusive eines Strafwurfs 5 hochkarätige Chancen um alles klar zu machen. Beim Stand von 25:25 nahm Schleißheim eine Auszeit bei 59:50. Beim anschließenden Spielgeschehen lief ein Schleißheimer Spieler mittig aufs Tor zu und wurde ca. auf Höhe der Gestrichelten gestoppt. Hinter dem Abwehrspieler stand noch ein Verteidigerkollege, der hätte eingreifen können. Doch der Schiedsrichter wertete dieses Foul als verhinderte hundertprozentige Torchance in letzter Sekunde, somit für strafwurfwürdig, und so erhielt Schleißheim den entscheidenden Strafwurf zum 25:26. Drama – Liebe – Wahnsinn!
Es lag aber nicht an dieser letzten Situation, dass Dachau verloren hat, sondern an der mangelnden Chancenausbeute und der teilweise sehr löchrigen Abwehr ab Mitte der ersten Halbzeit.
Das nächste Spiel ist in Freising und bis dahin hofft man, diese Probleme abstellen zu können.

Kießling, Mölzer und Hölzer im Tor, Franke 1, Reuß 2, Thätter 3, Janitzki 2, Putnik 7/5, Hoffmann 2, Mooseder, Gyüge 3, Nastoll 5, Haaser, Pangerl

Mein Freund ist aus Leder
Damen 4 Bezirksklasse (01.10.2017) Erstes Punktspiel der Saison