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Handballfreunde

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Unsere Teams

Damen 1 // Bayernliga (21.05.2022)
Das letzte Saisonspiel: ASV Dachau I - ESV 27 Regensburg II
Passend zur durchwachsenen Saison verabschiedete sich der ASV Dachau mit einem chaotischen Wochenende in die verkürzte Sommerpause.

Aus gesundheitlichen Gründen schrumpfte der sowieso schon kleine Kader für die Spiele gegen Regensburg nochmal, so dass Trainer Sascha Holzer nur noch eine Feldspielerin auf der Bank einwechseln konnte. Trotzdem wollten sich die Mädels noch einmal von ihrer besten Seite zeigen und in heimischer Halle mitnehmen was ging.

Am Samstag, den 21. Mai 2022 um 19:00 Uhr starteten die Gäste mit Ballbesitz in die Partie und konnte sich gleich mit dem ersten Tor belohnen. Die Gastgeberinnen wurden in den ersten Minuten von Regensburg ein wenig überrannt, in der Abwehr fehlte die nötige Absprache und im Angriff fanden die Bälle den Weg nicht ins Tor.

Erst nach guten 5 Minuten (Spielstand 1:5) legte sich die Anfangsnervosität der Gastgeberinnen und die ASVlerinnen gewannen etwas mehr an Stabilität, so dass der Abstand in den nächsten Minuten etwas verkürzt werden konnte. Auch die in der 20. Minute genommene Auszeit verfehlte die Wirkung nicht und das Spiel gestaltete sich bis zur Halbzeitpause ausgeglichen. Mit einem Spielstand von 10:13 ging es in die Kabine.

Für die zweite Halbzeit nahmen sich die Dachauer Damen vor, die gewonnenen Bälle schneller nach vorne zu spielen und eine nicht gelungene erste Welle lieber abzubrechen und im Positionsangriff die Chancen herauszuspielen. Die Abwehr wollte weiterhin stark agieren, um die zwei Punkte aus dem Spiel mitzunehmen.

Gesagt getan: durch schön rausgespielte Tore, schnelles Umschaltspiel und einen starken Mittelblock in der Abwehr gelang es den Damen aufzuholen und so stand in der 40. Minute ein 14:15 auf der Anzeigetafel, nun folgte ein Schlagabtausch der anderen Sorte, keine der Mannschaften wollte nachgeben. Jedoch gelang es dem ASV Dachau dann nicht den Ausgleich zu erzielen, was Regensburg dann doch wieder Oberwasser verlieh.

Gerade in dieser Phase des Spieles machte sich dann doch der kleine Kader und die nun fehlenden Kräfte bemerkbar, in den letzten Minuten zogen die Gäste aus Regensburg dann nochmal etwas davon und holten sich mit einem Endstand von 20:27 den Sieg.

Alles in allem war es nochmal ein schönes Abschlussspiel vor tollen Fans und ein Kräftemessen, dass den großen Vortschritt der Dachauerinnen in der Saison widerspiegelt.

Das Spiel am Sonntag wurde aufgrund von Personalmangel seitens der Dachauerinnen dann doch abgesagt, nun heißt es für die Damen erstmal Sommerpause, bevor es im Juni dann schon mit der Vorbereitung weitergeht.
Herren 1 // Bezirksoberliga (14.05.2022)
ASV Dachau sichert sich die Vizemeisterschaft
bilder/teams/Herren 1/phpi63MrX.jpgAm vergangenen Samstag haben sich die Handballer des ASV Dachau die Vizemeisterschaft in der Bezirksoberliga Altbayern gesichert. Mit einem deutlichen Heimsieg gegen die SSG Metten schließt man die Saison punktgleich mit dem Meister aus Burghausen ab.

Die Vorraussetzungen für ein spannendes Spitzenspiel konnten nicht besser sein. Die Gäste aus Metten konnten mit einem Sieg selbst noch das Ticket in die Landesliga lösen, durch einen Sieg des ASV Dachaus würde die Meisterschaft nach Burghausen gehen. Hintergrund ist der direkte Vergleich zwischen Freising, Burghausen und dem ASV bei Punktgleichheit. In dieser Konstellation hat der ASV trotz des Sieges gegen Burghausen nur das zweitbeste Torverhältnis. Das Team von Ferdi Hauß und Andi Hofmann hatte sich vorgenommen die Vizemeisterschaft zu sichern und auch das letzte Spiel konzentriert anzugehen. Und das gelang der Mannschaft auf beeindruckender Weise. In der sehr gut gefüllten Georg-Scherer-Halle war bereits nach 10 Minuten klar wer dieses Spiel dominieren wird (8:3). Mit der besten Halbzeit der Saison machte das Team Werbung für den Handballsport und stellte die Weichen bereits in den ersten 30 Minuten auf Sieg (15:6). Durch eine konzentrierte Abwehrleistung mit einem sicheren Rückhalt Andreas Dlask im Tor, funktionierte auch das oftmals stockende Umschaltspiel in Perfektion. Im Abwehrverband konnte Routinier Markus Walk den abwesenden David Gierke sehr gut vertreten. Nach so einer Halbzeit ist es schwierig die Konzentration hoch zu halten, somit war die Marschroute in der Pause klar. Durch einen konzentrierten zweiten Durchgang wollte man Metten weiter auf Distanz halten und die zwei Punkte in Dachau behalten. Auch das gelang an diesem Nachmittag sehr gut, näher als 6 Tore konnte die SSG aus Metten nicht mehr an den ASV ran kommen. Letztendlich war es dem sehr gut aufgelegtem Ludwig Streller vorbehalten mit seinem Tor zum 26:18 den Deckel auf das Spiel zu machen.

Als Fazit zum Spiel und der Saison ist festzuhalten, dass das Spiel die Entwicklung der Mannschaft in der Saison widerspiegelt. Glückwünsche gehen nach Burghausen zum Gewinn der Meisterschaft, der ASV möchte im kommenden Jahr wieder angreifen und den eingeschlagenen Weg weitergehen.

Es spielten: Andreas Dlask, Benedikt Ambrosi (beide Tor), Maxi Hauß (1), Viktor Schwalbe (3), Felix Eckstein (1), Markus Walk (3), Jonas Freibauer, Johannes Pscherer, Moritz Deichl (4), Fabian Freibauer (1), Matthias Hauß (4/2), Finn Rohmert (3/2), Ludwig Streller (6), Kilian Aichinger.
Damen 2 // Bezirksoberliga
Vorbericht ASV Dachau II - SpVgg Erdweg
Mit der SpVgg Erdweg steht für die zweite Damenmannschaft des ASV der dritte Gegner der Saison vor der Tür. Das Spiel wird am 18.10.2020 aufgrund der aktuellen Corona Fallzahlen leider ohne Zuschauer stattfinden, was für die Mädels vom Stadtwald ungewohnt sein wird. Trotzdem möchte das Team unter Sascha Holzer auch diese Woche wieder zwei Punkte mitnehmen und die Zeichen stehen gut. Auch wenn letztes Jahr nur eine Partie gegen Erdweg ausgetragen wurde, konnte diese sehr deutlich für den ASV Dachau entschieden werden. Das Spiel gegen die SSG Metten konnte die SpVgg im Gegensatz zu den Stadtwaldmädels nicht für sich entscheiden.

Noch ist eine Trainingseinheit Zeit, die Sascha Holzer nutzen kann, um sein Team auf den Gegner einzustimmen und um dann am Wochenende weitere zwei Punkte auf das Konto des ASV verbuchen zu können. Die Daumen sind auf jeden Fall gedrückt!

Anpfiff ist um 18:30 Uhr in heimischer Halle.
Herren 2 // Bezirksliga (12.02.2022)
ASV Dachau II vs. TSV Rottenburg
Am Samstag konnte die zweite Herrenmannschaft des ASV Dachau die Saison mit einem Sieg gegen den TSV Rottenburg beenden.

Geschwollen waren die Köpfe der Mannen nachdem die Mannschaft in der Woche zuvor gegen den Angstgegner Freising-Neufahrn 2 einen Punkt erkämpfen konnte. Für so manchen war damit der Saisonerfolg schon gesichert, noch ein Spiel nicht notwendig. So nahm sich Ibiza-Papst Kirschner auf das Rekrutierungsgesuch des Coaches für die Mannschaftsaufstellung hin nur zögerlich die Gurken von den Augen. Breitbeinig auf seiner Gummiananass im Pool dümpelnd ließ er sich träge zur Bemerkung hinreißen: „Dene schowass i mein Knödel scho no ins lange Eck“. Nachdem der Coach nach langen Verhandlungsgesprächen neben dem Dienst-Lada auch noch eine Versicherung gegen Verletzungen in der zentralen Gesichtsgegend springen ließ, hatte er auch den außen-Star für sein nächstes Spiel im Sack. Auch das Tor konnte wieder einmal hochklassig besetzt werden. So spielte am Samstag nicht nur Spitzenhüter Krauß, sondern auch Jahn-Solo, der gerade rechtzeitig zu Spielbeginn vollständig aus seinem Karbonitblock getaut war.

Trotz dickem Kopf und Benzin im Blut gelang der Mannschaft ihr Start ins Spiel nur schleppend. Sie zeigte sich von ihrer Saure-Gurken Seite (engl.: their side of the very smallest potataoes). Bis zur 23. Minute konnten sich die Gäste sogar eine 3-Tore Führung erspielen (6:9). Eine taktisch kluge Auszeit führte zwar kurzzeitig dazu, dass der ASV an den Gegner herankam, zur Halbzeit stand es dann aber doch wieder 10:14 für die Gäste.

Da musste was passieren. Der Coach klopfte in der Pause jedem Spieler zur neuronalen Aktivierung sanft mit seinem Latthammer auf den präfrontalen Cortex.

Etwas benommen von der medizinischen Maßnahme wirkte auch das Spielsystem der Herren zu Beginn der zweiten Halbzeit etwas konfus, was den Gegner dazu beflügelte noch ein paar Meter Führungsboden mehr wettzumachen. Das konnte Hüter Jahn nicht mit ansehen und ließ Order 66 ausführen. Die Wirkung zeigte sich sofort. Shooter Stöckl wurden die Fesseln von den Handgelenken geschweißt. Nach 5-minütiger Schwungmassenaufbauphase in der Humanzentrifuge (6000 rpm) schaukelte sich Stöckl nun unhaltbar durch die Abwehr hindurch oder verwandelte die Würfe – je nach Gusto – auch mal aus 11 Metern Entfernung. Der Knoten war geplatzt. Die Stadtwaldler konnten die Führung nicht nur ausgleichen, sondern zogen bis zum Schlusspfiff auch noch um einige Tore davon, sodass sie das Spiel mit 27:23 für sich entscheiden konnten.

Nach dem Spiel wurde „sich in den ASVler Katakomben dann noch ordentlich weggekegelt“ (Anm. d. Red.: Da der Autor bei den auf das Spiel folgenden Aktivitäten nicht zugegen war und die Zeugenberichte wenig von Plausibilität geprägt waren, ist das o.g. direkte Zitat vom Leser selbst zu interpretieren. Fachkreise gehen davon aus, dass die Terminologie durch Erwähnung arglos anmutender Aktivitäten, linguistisch verfälscht von codiertem jugendhaften Jargon, nur für Native des Jargons erklärt, was tatsächlich geschah. Sheesh..)

Für den ASV spielten
Michael Krauß und Robin Jahn im Tor, Johannes Hutterer (6), Julian Frank (1), Thomas Stöckl (13), Max Mooseder, Maximilian Kopp (1), Alexander Kirschner (3), Simon Hornung, Moritz Schwalbe, Luis Hillerbrand (1) und Matthias Hutterer (2)
Herren 3 // Bezirksklasse (13.02.2022)
It´s so lonely at the Top! Prestigehandballer erneut Corona-Moasta der Liga
bilder/teams/Herren 3/phpTob5TJ.jpgDie überheblichen Mannen aus der „fett und prall“-Abteilung konnten ihre weiße (etwas auftragende) Weste behalten und besiegten - wie alle Gegner vorher - auch den Ligabegleiter (Platz 2) Pfaffenhofen mit 30:20.
Sie waren hoch motiviert. Über Lokalisten wurden die Mannen vor dem Spiel darüber informiert, dass mindestens zwei Leistungsträger aus PAF nicht mitspielen könnten. Der PVC-Test des Grauens hätte dies verhindert.
Auch beim ASV gab es einige Ausfälle. Reuss hielt sich zum Beispiel zu einer Kamelkur in Bud Spencer auf. Deshalb halfen glücklicherweise drei junge Legionäre aus den Minen von Moria der Mannschaft mit aus.
Der ehemalige Vokuhila-Graf Franke („Mit 18 war ich bereits ein ausgebranntes Genie“) und Kalkschulter Pangerl („mir is da seit 6 Monat was neigschossen“) teilten sich einen Arbeitsplatz (Wechsel Angriff/Abwehr).
Der enspannte sphinxhafte Nastoll („Bevor I mi aufreg iss ma liaba wuascht“) hatte sich ebenfalls auf eine ruhige Kugel eingestellt, da Thätter, der Dampfer der guten Laune, postuliert hatte, er werde heute mal wieder Verantwortung übernehmen und eine Torausbeute anstreben, die zweistellig sei…dies strebe er im übrigen auch bei seinem eigenen Abtropfgewicht an.
Der etwas verträumte Gyx Gyüge („Wie heißt nochmal der eine von Max und Moritz?“) habe mit seinem Berater gesprochen und werde auch etwas zum Saisonabschluss beitragen; Nämlich etwa 5 Tore.
Und so begab es sich, dass eine hochmotivierte und wohlgenährte Mannschaft dem Saisonende engegenfieberte. Man wollte unbedingt gewinnen und mit 12:0 Punkten diese wieder einmal spezielle Saison beenden.
Alles war vorbereitet: In der Kabine warteten Chips vom Schwielowsee, eine Kiste Cincinatti Headpunch, einige Festmeter Pizza und eiskaltes Duschwasser vom Kochlsee („Des warme Wassa ham uns doch de Gegna wegduscht!“).
Doch man tat sich anfangs schwer gegen diese durch viele Junge Spieler ergänzte Mannschaft. Selbst gelang oft nicht viel und so stand es nach 9 Minuten 3:4 für die Gäste. So weit so langweilig.
Doch dann zündete Thätter seine Endstufe, fräste durch die Abwehr, schoss 3 Tore am Stück (6:4) und legte so den Grundstein für den Sieg, ebenso wie Torhüter MölzAir (Blutgruppe: Mensch), der mit seinen Adidas Samba einige gegnerische Chancen zernichtete. Jetzt gelangen einige schöne Spielzüge – wie z.B. der wunderbare no-look-no-brain-Pass von Nagel auf Franke am Kreis – quasi ein Pass mit der Ado Goldkante.
Einzig Loader, der Topscorer der letzten Partien, hatte bis zur 25. Minute keinen Treffer beigesteuert, aber bereits X Versuche vergeigt.
In einem eilig einberufenen Teamdriven Assessment (Auszeit) wurden diesem seine Entwicklungsfelder aufgezeigt. Ball flach halten „und einfach amoi weidaspuin wennst äh nix ausser guade Bekannte driffst! Aber ich glaube, Ich erreiche dich einfach nicht mehr…“. Sachlich argumentierte Loader: „Ja bin ich denn der Himbeertoni? Da geh ich nicht ganz d’accord! Ich bin Progamer! Das ist doch eine Milchbrötchenrechnung! Na guat…ich kann auch als seelenloser Passroboter den Ball einfach nur weidaspuin…werds scho seng, was ihr davon habts! Ich krieg davon ADHS! Das ist das mieseste Timing in der Geschichte des Timings! Das was andere Hölle nennen ist mein Zuhause!“ argumentierte er sich in einen Rausch, bewies hiermit wieder seine negative Inselbegabung, machte seine bekannten Meerschweinchengeräusche, hielt sich für 2 Minuten dran…und ging wieder voll drauf.

Sören blickte ungläubig in die Runde ob dieser Schimpfkanonade. „Der hat Erklärungstourette!“ klärte ihn einer der Eingeweihten auf.
In der ersten Hälfte gelang Loader nur ein magerer Treffer. :-(
Halbzeitstand: 13:10

Nach der Pause ließ man nicht mehr viel anbrennen. Vorne wurde nun fast nach Belieben getroffen („des is ja wia Dynamitfischen im Aquarium“) und hinten gab es eine Phase in denen den gut und fair kämpfenden Pfaffenhofenern 8 Minuten hintereinander kein Tor gelang. (17:15 bis 23:15). Aber die Vordermannschaft ermöglichte es auch dem nun im Tor stehenden Hauser sich mehrfach auszuzeichen, da sie vorne vergeigten und so dem Gegner Konter ermöglichte, die einige Male gut entschärft wurden.
Und jetzt gelangen auch TopLoader wieder Treffer. Sein Lieblingstrick – die genetische Schere, wie er ihn nennt – klappte ein ums andere Mal und so konnte er letztlich tatsächlich 8 Treffer beisteuern. Thätter machte 10 Hüttn…und Gyüge? Wo waren die versprochenen 5? Er hatte es sich bereits im Café Waagrecht bequem gemacht als ihn der Anruf seines Beraters erreichte. Man wisse ja, dass er als Vegetarier ein Artischockenherz sein eigen nenne, aber wie vertraglich vereinbart solle er dieses nun in die Hand nehmen und seine Schuld einlösen. Dieser Vorgabe stellte er sich, wuchtete sich auf den Platz, rief „beiseite ihr Narren! Der Deichgraf kömmt!“, warf am Ende noch zwei Tore, löste die Schuld ein und steuerte mit dem 30sten Treffer auch noch freigiebig eine Kiste Brottrunk für die Abschlussfahrt bei. (30:20)
Bei der abschließenden Manöverkritik in der Kabine konnte man überhebliche Gesprächsfetzen wie „mei hamma deee b*mmst“, „warum liegt hier überall Stroh“ „ich hab vorzeitigen Bluterguss“ oder „Durst ist schlimmer als Zweikampf“ hören.
Anschließend begaben sich die Spießer im Tattoopelz noch in die Kegelbahn, wo man den Abend mit den anderen heute siegreichen Herrenmannschaften leise ausklingen lies.

Ziel für die nächste Saison sei übrigens ein dunkler Trikotsatz, der die Silhouette der Mitspieler nicht so betone… nur die Trikotgrößen XL und XXL. L und M würden gestrichen. Aus Gründen.


Ein Wort in eigener Sache:
Der Verfasser dieser Zeilen kehrt nach 20 Jahren dem ASV den Rücken. Er wird aus persönlichen Gründen nach Heidelberg wechseln.
„Es war mir ein Fest über diese lange Zeit beim ASV sein zu dürfen und es war wunderbar hier in da Drittn (aka „Biertn“) mein handallerisches Austragshäusl gefunden zu haben.“ meinte der Gefühlsmillionär auf Nachfrage der Red. Wie es ihm nun gehe. „Wie es mir geht? – Das ist Ländersache, dazu möchte ich mich hier nicht äußern“ antwortete er nichtssagend.

Burschn! Die Zeit mit euch war mir ein Fest und eine tolle Nutzererfahrung! Netter Kontakt – Gerne wieder!
Merci für die schöne Zeit und den Abend am letzten Spieltag!
Thomas Hauser (da Hausa)

Mein Freund ist aus….geht nach Heidelberg


Mölzer, Hauser, Franke (1), Thätter (10), Pangerl, Gyüge (5) , Nastoll (3), Loderer (8), Eckstein (1), Meyer, Westermaier, Pscherer, Nagel (2)