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Geschlossene Mannschaftsleistung erringt Sieg

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnten sich die dritten Herren des ASV Dachau gegen die DJK Eichstätt durchsetzen. Das die Gäste aus der Domstadt Willens waren die letzte verbleibende Möglichkeit zu ergreifen um an der Spitze mit dran zu bleiben, musste man bereits zu Beginn feststellen. Noch bevor man sich sortieren konnte, lag man bereits mit 0:2 im Rückstand. Da hatte man noch damit zu kämpfen die Unruhe in Griff zu bekommen, die durch den Angriffs- und Abwehrwechsel vorhanden war. Beim Stand von 3:3 war man dann in der Partie angekommen. Die Abwehr stand nun sattelfest um den gut positionierten Gerald Betz und vorne im Angriff konnten die beiden Rückraumschützen Christian Hagitte und Christian Guggenberger entweder selbst einnetzen oder an die besser positionierten Nebenleute ablegen. Beim Stand von 6:4 dann die durchaus vertretbare Entscheidung, Gerald Betz nach einem missglücktem Ballerobergungsversuch, ihn mit einer roten Karte vom Feld zu schicken. Dessen Abwehraufgabe nahm nun fortan Sven Keuthen wahr und löste diese Aufgabe bravourös.
Trotzdessen dass man sich nun nur mit 4 Mann auf dem Feld gegen 6 Eichstätter befand, konnte die Gäste zwar auf 6:5 verkürzen aber mussten postwendend das 7:5 und 8:5 hinnehmen. Mit diesem Selbstvertrauen gelang den Gastgebern eine Serie von 8:6 auf 12:6. Im Gefühl die Partie im Griff zu haben, plätscherte es fortan ein wenig dahin bis zum 16:11. Geistig befand man sich bereits in der Halbzeitpause und gestattete den Gästen noch 2 weitere Treffer nachzulegen, so dass beim Stand von 16:13 die 1. Halbzeit beendet wurde.
Der Beginn der zweiten Hälfte war ein Spiegelbild der ersten Halbzeit, die Gäste begannen furios und schnupperten Morgenluft beim Stand von 18:16. Routiniert wurde jedoch wieder einen 5 Tore Abstand erhöht. Diese Tordifferenz verwaltete der ASV bis zum 24:20 und musste nun wieder eine doppelte Unterzahl hinnehmen. Wie schon in der ersten Halbzeit konnten die Eichstätter daraus zwar kurzzeitig auf 24:21 verkürzen, aber daran schloss sich eine Initialzündung der Heimmannschaft. Zielstrebig wurde der Torabschluss gesucht egal ob aus der ersten oder zweiten Welle oder aus dem Positionsangriff, der Stand von 31:24 war die logische Folge. Die noch verbleibenden Minuten gestattete man sich das Spiel zu kontrollieren ohne größere nennenswerte Akzente zu setzen. Beim Stand von 35:29 erfolgt dann der Schlusspfiff in einer durchwegs fair geführten Partie.


Tor: Heinz Schneider, Wolfgang Mölzer
Feld: Basti Ziegert (3), Denis Janitzki (7), Boris Schumacher (2), Sebastian Gradl (2), Gerald Betz, Sven Keuthen (1), Frank Graf (1), Albrecht Streller (5), Christian Guggenberger (10,2), Markus Fischer, Christian Hagitte (5)

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