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Überragender Christian Guggenberger schießt Rumpftruppe zum Sieg

Am Sonntag fanden sich ein paar Aufrechte der 3. Herrenmannschaft des ASV Dachau um die Reise nach Eichstätt anzutreten. Hagelte es im Vorfeld schon Absagen so kam dann auch noch die Nachricht das Wolfgang Persau es ebenfalls nicht rechtzeitig zum Spiel schaffen würde. Glücklicherweise war der eben erst aus dem Urlaub zurückgehkehrte Joshua Darling am Treffpunkt und sprang spontan ein, genauso wie Sebastian Gradl seinen Arbeit früher beenden konnte. So gelang es wenigstens mit 2 Auswechselspielern die Partie anzugehen.
In der Halle der DJK Eichstätt erwartete uns dann eine vollzählige Bank mit jungen hungrigen Spielern, so dass sich doch ein wenig Skepsis breit machte ob die Kraftreserven für die schon in der Vergangenheit immer engen Partien reichen würden.
Der Beginn der Begegnung war dann auch recht ausgeglichen aber schon zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich ab, das Christian Guggenberger einen Sahnetag erwischt hatte. So erzielte er in der Anfangsphase bis zum Stand von 4:4 alle Treffer und kam in der Endabrechnung auf stolze 15 Tore.
Ab diesem Stand übernahmen die Gastgeber immer mehr das Heft und legten 2 Tore vor. Die Gäste konnte dann beim 7:7 erstmalig wieder ausgleichen. Mittlerweile hatte sich die Abwehr gefunden und ließ nur noch einen Treffer bis zur Halbzeit zu. Im Angriff agierte man nun sicherer und setzte sich Treffer um Treffer auf den Pausenstand von 8:13 ab.
Die mehr als erwartete Manndeckung für Christian Guggenberger wurde nun zu Beginn der zweiten Hälfte praktiziert. Die jungen Eichstätter konnten sich zwar nochmals auf 3 Tore beim 12:15 heran kämpfen aber dann hatten sich die Routiniers vom Stadtwald wieder gefangen und übernahmen erneut die Spielkontrolle. Selbst mit Manndeckung war Christian Guggenberger nicht auszuschalten und seine Nebenleute nutzen die zwangsläufigen Freiräume durch schöne Aktionen. Dabei tat sich vor allem Sebastian Gradl hervor der nicht nur in der Abwehr solide stand sondern vorne immer wieder für einen Treffer gut war. Die beiden quirligen Dirk Gebell und Albrecht Streller nutzen die Räume wovon speziell der Kreisläufer Denis Janitzki profitierte.
Selbst Unterzahlspiele wurden souverän über die Zeit gebracht und man ließ den Gastgebern keine Chance zu einer Ergebniskorrektur. Man muss der Mannschaft ein Kompliment machen das man trotz des Rumpfkaders nie aufsteckte und die letzten Reserven abrief, so dass das Ergebnis mit 19:27 auch in der Höhe gerechtfertigt ist. Bei diesem Endstand erfolgte der Abpfiff in der durchwegs fair geführten und von dem Unparteiischen Joachim „Jotsch“ Henschker souverän über die Spielzeit gebrachten Partie.

Tor: Heinz Schneider
Feld: Joshua Darling (1), Denis Janitzki (2), Sebastian Gradl (5), Gerald Betz (1), Mathias Lugmair (1), Dirk Gebell, Albrecht Streller (2), Christian Guggenberger (15,5), Markus Fischer

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