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Relativ schnell ziemlich klar

So könnte man die erste Halbzeit des Damen Bayernligaspiels des ASV Dachau gegen den 1.FC Nürnberg beschreiben. Der Saisonendspurt 2018/19 rückt immer näher und die Handballdamen des ASV Dachau haben sich durch eine bislang überragende Saison mit beherzten und mitreißenden Leistungen in die beste Position gebracht.

Jetzt ist Konzentration und absoluter Siegeswille gefragt und das in jedem der restlichen Spiele. Das Heimspiel gegen Nürnberg diente da schon mal als guter Prüfstein. Sehr agressiv und giftig starteten die Stadtwalddamen in die Partie und das Ergebnis von 7:1 nach 10 gespielten Minuten war der Lohn dafür. Dachau war hellwach und ließ Nürnberg überhaupt nicht zu ihrem Spiel kommen, defensiv giftig in den Zweikämpfen und nach vorne handlungsschnell im Umschaltspiel. Über ein 11:3 nach 20 Minuten schlich sich dann jedoch wieder der Schlendrian ein. Alleine 8 völlig freie Würfe aus der Nahwurfzone konnte Dachau in den zweiten 15 Minuten der ersten Halbzeit nicht im Tor unterbringen und wechselte die Seiten mit einem für die Gäste sehr schmeichelhaften
8:13 Halbzeitstand. Völlig unnötig, befand der Dachauer Trainer und hatte mit dieser Aussage den Nagel auf den Kopf getroffen.

Der Flow der ersten Viertelstunde suchte die Mannschaft auch leider in Halbzeit 2 vergeblich, aber immerhin spielten die Mädels sehr seriös die nächsten 2 Punkte ein. Nürnberg war über das gesamte Spiel gesehen ohne Siegchance, aber der ASV lies viele Möglichkeiten liegen und damit sind gar nicht einmal nur noch mehr Tore gemeint. Gerade für das nun folgende schwere Auswärtsspiel in Bayreuth hätte man sich eine Menge mehr an Sicherheit und Selbstbewusstsein verschaffen können.
"Denn hinten sind die Enten fett"

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