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Vorbericht ASV Dachau vs MTV Pfaffenhofen

Hier das Gedächtnisprotokoll zum letzten Abteilungsmeeting der ASV Dachau 2 & Co. KG.

20.00 Uhr – Beginn des Meetings
Walk (CEO, murmelt):
Zwei mal... Zwei verlorene Spiele... Platz neun in der Tabelle… Wenn ich gewusst hätte, dass
das so läuft, hätte ich den Job nicht übernommen.

Schwalbe (Finanzen):
Männer wir müssen uns jetzt zusammenreißen! Let’s get down to business! Unsere
Quartalszahlen sind im Keller, die Chinesen haben schon wieder ein neues Produkt auf den
Markt gebracht und wir brauchen neue Ideen! Let’s do some blue-sky thinking, we need to think
outside the box

Schultes (Ressourcen):
Ganz recht, Herr Schwalbe! Doch bevor wir neue Ideen entwerfen, müssen wir uns überlegen,
was ist unser wichtigstes Verkaufsargument, what’s our USP? Und mal ganz was Anderes, wo
ist eigentlich der Ambrosi ausm Accounting?

Hutterer J. (WB-representative):
Ist der nicht im Urlaub?

Hutterer M (red-card-specialist):
Nee, kann nicht sein. Das letzte Mal hab‘ ich den Dezember 2017 gesehen.

Walk (schlägt mit Faust auf Tisch):
Ruhe! Der Ambrosi macht Sabbatjahr, der dressiert Makaken in Myanmar. Aber darum geht’s
jetzt hier nicht! Mich interessiert nur, wie wir das nächste Spiel gegen Pfaffenhofen gewinnen.
Wenn das nix wird, wird der gesamte Standpunkt outgesourct irgendwohin, wo die Arbeitskräfte
billiger sind.

Eckstein (Verwaltung):
Cool! Vielleicht nach Südostasien, dann sehen wir den Ambrosi auch mal wieder!

Walk (Kopf wird röter):
Strich für Eckstein wegen Dummheit!

Hutterer M.:
Ja, Strich!

Schwalbe:
Ist notiert.

Walk:
So, jetzt nochmal: Das Spiel ist am Sonntag den 14.10 um 18.30 Uhr. Wir spielen in der Georg-
Scherer Halle. Dienstag ist das nächste Meeting. Bis dahin will ich, dass jeder einen Folder mit
seiner Strategie für Sonntag entwirft.

Hutterer J.:
OK passt! Darf ich jetzt?

Walk nickt resigniert, Hutterer J. und M. zwinkern sich zu, holen je ein Weißbier aus ihrer portablen Kühlmännerhandtasche, bauen die faltbaren Gläser auf und schenken sich mit leuchtenden Augen das Feierabendbier ein. Das haben sie sich nach einem so erfolgreichen Meeting aber auch redlich verdient…

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