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Stadtwaldhelden III vs Handballfüchse 36:27

Geschätzte 8 handverlesene Zuschauer, darunter die stolzen Eltern des ewigen Talentes W. Mölzer (44) sahen ein phasenweises gutes Spiel der Stadtwäldler gegen Scheyern.
Von 1:0 über 11:4 bis zum Halbzeitstand von 18:8 sah es sehr gut aus. Es gab fast keine Fehlversuche und im Tor konnte Mölzer mehrere Großchancen vereiteln.
Die Halbzeitansprache des HB-Männchens (Hannes Beier, die Red.) fiel entsprechend kurz aus. „Es ist eine Sauerei, dass so ein hochklassiges Spiel gleichzeitig auf den Termin mit der deutschen Nationalmannschaft gelegt wird. Zeigen wir wenigstens den wenigen Zuschauern was Hochgeschwindigkeitshandball bedeutet.“
Nach gefühlten 40 Sekunden standen die Mannen bereits wieder auf dem Platz.
Doch nun ging es nicht mehr so einfach. Die Scheyerer verlegten sich auf Konter und die Dachauer Abwehr wusste nicht mehr richtig zu überzeugen.
Als der Dachauer Coach in der 51. Minute beim Stande von 31:20 eine Auszeit nahm, und die Spieler mit einem größenwahnsinnigen „nur noch 9!“ wieder auf den Platz schickte, startete Dachau eine ihrer berühmten Schamoffensiven. Vorne gelang fast nichts mehr. Weggeworfene Bälle, Fehlpässe und Torwartparaden ermöglichten es den Handballfüchsen die zweite Halbzeit mit 19:18 für sich zu entscheiden.
In der Kabine herrschte eine etwas geknickte Stimmung, die aber ruckzuck mit Allyoucaneat Wurschtsemmeln wieder auf ein neues Level gehoben werden konnte.

Mein Freund ist ein Außengeländer

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