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Blackout nach der Halbzeit besiegelt Niederlage

Die Vorzeichen waren im Vorfeld nicht gerade ermutigend aber es gelang allen Widrigkeiten zum Trotz nominell 13 Spieler auf den Bogen zu schreiben. Konnte man zwar erst im Laufe der ersten Hälfte auf alle Spieler zurückgreifen, entwickelte sich trotzdem ein Spiel auf Augenhöhe. Man konnte zwar das erste Tor der Begegnung erzielen aber sah sich dann bis zum 6:4 fortwährend im Rückstand. Kam man nun besser in die Partie und glich beim 6:6 erstmals aus. Nach dem 7:7 gelang es nun das Spiel besser zu kontrollieren auch wenn die Gegentore zu einfach zu erzielen waren, war der Lohn ein 9:12. Die Gastgeber ihrerseits drängten aber immer mehr und beim 12:12 erstmals wieder zu egalisieren. Beim Stand von 14:14 ging es dann in die Halbzeitpause.
Die in der Pause angesprochenen Verbesserungsmöglichkeiten wie z.B. in der Deckung konsequenter die Wurfwege zuzumachen oder das Wurfbild dem Torwart anzupassen, wurden mal sicherheitshalber in der Kabine gelassen. Folgerichtig sah man sich einem Rückstand von 17:14 ausgesetzt. Gelang es den Anschluss wieder herzustellen musste man postwendend wieder die Gegentore hinnehmen. Beim Stand von 25:20 schien die Begegnung gelaufen zu sein und es ging nur noch um Ergebniskosmetik. Vielleicht war es die damit einhergehende Leichtigkeit , die es ermöglichte Aufholjagd zu starten. Beim 25:24 war man wieder in Schlagdistanz. Schleißheim legte zwar wieder auf 27:24 vor aber ganz geschlagen waren die Gäste vom Stadtwald noch nicht und beim 27:26 wieder dran. Die Fehler häuften sich auf beiden Seiten und beide Teams hatten mehrmals die Möglichkeit vorzulegen bzw. auszugleichen. So hatte man die Schlussminute zur Verfügung um den unerwarteten Ausgleich zu schaffen aber scheiterte zum wiederholten Male an der Abwehr. Dadurch konnten die Gastgeber zum Endstand von 28:26 erhöhen. Letztendlich ging der Sieg für das Heimteam in Ordnung und da hätte die Gäste einfach besser ihre Chancen verwerten müssen.

Tor: Benedikt Ambrosi, Basti Gierke
Feld: Gereon Michels (2), Georg Immel, Denis Janitzki, Boris Schumacher (2), Mario Putnik (7,3), Sven Keuthen, Florian Hoffmann (3,2), Thomas Peters (5), Quirin Westermaier (6), Markus Fischer (1), Andreas Häcker

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