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An Tagen wie diesen

Kann man noch so motiviert sein, aber es gelingt einfach nicht den Schalter umzulegen. So passiert dem ASV Dachau gegen die HSG Freising-Neufahrn II. Konnte man anfangs die Partie noch offenhalten und bis zum 7:7 mithalten, geriet man anschließend immer mehr unter Druck. Bis zum 10:12 war man noch auf Augenhöhe aber dann leistete man sich einfach zu viele Fehler oder Torabschlüsse und ging in die Pause mit 10:15.
In der Halbzeit war jeder motiviert dem Spiel eine Wende zu geben aber leider konnten dem keine Taten folgen. Ganz im Gegenteil die Gäste erhöhten auf 10:17 bevor die Heimmannschaft erstmals traf. Man bemühte sich zwar weiterhin um eine Ergebnisverbesserung aber brachte sich mit falschen Entscheidungen oder überhastet abgeschlossenen Würfen um den Lohn. Wie man es besser macht zeigte da nur die Gäste und ließen keinen Abstand geringer denn 6 Tore zu. Beim 17:23 keimte kurzzeitig die Hoffnung etwas auf, als man auf 19:23 verkürzen konnte, aber bezeichnenderweise vergab man daran anschließend aussichtsreiche Chancen. Beim 22:26 hakte man innerlich die Partie ab und der Schlusspfiff erfolgte beim Stand von 23:29.
Der Sieg geht so auch für die Gäste absolut in Ordnung. Die Heimmannschaft hätte an diesem Tag noch Stunden spielen können und hätte den mit dem größeren Willen ausgestatteten Domstädtern nie in Bedrängnis bringen können.

Tor: Benedikt Ambrosi, Sascha Holzer
Feld: Georg Immel, Denis Janitzki (5), Felix Eckstein (2), Albrecht Streller (1), Florian Hoffmann (2), Markus Wellhäuser, Florian Schneider (6), Quirin Westermaier (2), Tobias Steinberger (4,2), Markus Fischer, Christian Hagitte (1)

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