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Schwach begonnen und kaum gesteigert

Am vergangenen Sonntag empfing der ASV die Gäste der Handballspielgemeinschaft TSV Schwabhausen/TSV Bergkirchen. Konnte die Vorrundenpartie vor 2 Wochen noch entschieden werden, so musste man sich nun mit 25:26 geschlagen geben. War es dieser Sieg im Hinterkopf oder die frühe sonntägliche Stunde, man fand zu keiner Zeit zu einer annähernden Normalform. Es begann schon alles andere als verheißungsvoll und man sah sich schnell mit einem 0:5 im Hintertreffen, bevor der erste Treffer gelang. Hatte man zu diesem Zeitpunkt noch die Hoffnung dass nun eine Steigerung vonstattengehen könnte, so wurde man doch eines besseren belehrt. So konnte bis zum 8:11 der Abstand nie näher als 3 Tore verkürzt werden. Fand die Abwehr vorher schon keinen Zugriff auf den Gegner, so schloss man nun vorne unvorbereitet ab und musste so auch einfache Tore im Gegenzug hinnehmen. Der Pausenstand mit 9:15 war mehr als gerechtfertigt.
In der Halbzeit war jedem klar wo es galt anzusetzen, was jedoch nach dem Wiederanpfiff alles andere als gelang und der Stand 9:17 von der Anzeigentafel leuchtete. Beim 12:21 schien die Messe gelesen zu sein und in Anbetracht des sicheren Sieges, stellte die HSG auf eine offene Deckung um was mehr als unglücklich bezeichnet werden kann. Nun fand auch der ASV wieder ins Spiel und verkürzte Tor um Tor und war beim 20:22 wieder im Geschehen. Schwab/kirchen fing sich nun wieder und erhöhte auf 21:25. Noch war man jedoch nicht geschlagen auch wenn wenig gelang, konnten die Gäste selbst kein Kapital daraus schlagen. Über die Spielstände 23:25 und 24:26 näherte sich man der Schlussphase und 1 Minute vor Ende gelang das 25:26. Der folgende Angriff der HSG verpuffte wirkungslos und es blieben noch 21 Sekunden um den Ausgleich zu erzielen. Aber es war für diesen Tag symptomatisch das trotz numerischer Überzahl, der Torwart wurde vom Feld genommen, es nicht gelang überhaupt einen Torwurf abzusetzen. Somit endete das Spiel letztendlich mit 25:26 und das ist aufgrund des Spielverlaufs auch gerecht.

Tor: Chris Estler, Benedikt Ambrosi, Heinz Schneider
Feld: Michael Grund (6), Georg Immel (2), Tobias Steinberger (2), Thomas Peters (3), Peter Strauch, Sven Keuthen, Albrecht Streller (1), Florian Hoffmann (1), Quirin Westermaier (4), Christian Hagitte (6,2)

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