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Die Geschichte der Handballabteilung

Die Handballabteilung des ASV Dachau wurde 1927 ins Leben gerufen, nachdem schon drei Jahre vorher Raffball als Vorgänger des Handballsports gespielt wurde. Schon bald wurde die Abteilung zu einem Blickpunkt des Vereins und erzielte in der Zeit nach dem Anschluss an den Schwimmverein Dachau bemerkenswerte Erfolge. In dieser Zeit beherrschte das Handballspiel das sportliche Leben am Stadtwald. Während des Krieges aber wurde es von Jahr zu Jahr schwieriger, der sportlichen Betätigung nachzugehen. Schließlich war es nur noch die Handballabteilung, die bis zum Frühjahr 1944 eine Senioren- und eine Jugendmannschaft unterhielt, dann musste auch sie kapitulieren. Der Krieg hatte die Abteilung und den Sport am ASV niedergerungen.
Doch bereits im Juli 1945 nahm die Handballabteilung als eine der ersten bayerischen Handballmannschaften den regelmäßigen Spielbetrieb wieder auf und konnte noch vor Wiedergründung des ASV ihre Spitzenposition in Südbayern einnehmen. Vor allem die Jugend wurde gefördert und bedankte sich bereits 1947 mit dem Titel des Bayerischen Handballmeisters. Auch die Senioren erspielten sich auf Anhieb den Aufstieg in die neugebildete Bayerische Oberliga. In den folgenden Jahren spielten die Senioren in den höheren Spielklassen mit und zählten zu den führenden Handballvereinen in Südbayern.
Erst in den Sechziger Jahren, als sich der Handballsport mehr und mehr auf Hallenhandball und Kleinfeld konzentrierte, verfielen die Seniorenmannschaften in die Mittelmäßigkeit. Dies konnte jedoch nicht davon abhalten, mit der Gründung einer Damenmannschaft im Jahre 1966 auch die Frauen in die Handballabteilung zu integrieren.
Mit der Fertigstellung der Kleinfeldanlage 1970 wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt, der in der Vollendung der Georg-Scherer-Halle im Olympiajahr 1972 seinen Höhepunkt fand und den Handballern optimale Voraussetzungen schuf. Dieses großzügige Sportangebot brachte der Abteilung einen gewaltigen personellen Aufschwung. Die Mitgliederzahl verdreifachte sich in kurzer Zeit, und die Handballabteilung hatte wiederum ihr Raumproblem. So konnten vor allem im Jugendbereich immer neue Mannschaften gemeldet werden, und heute kann das vor fast 30 Jahren als großzügig gepriesene Platz- und Raumangebot die Aktivitäten nicht mehr ausreichend bewältigen. 14 Mannschaften kämpften derzeit um Punkte.
Der größte bisher errungene Erfolg der Jugend, die Bayerische Meisterschaft 1947, ist nach wie vor Ansporn für alle anderen Teams. Die Frauen in der Bezirksliga und drei Herrenmannschaften in der Münchner Kreisliga können nach ihren Möglichkeiten wieder weiter nach oben kommen.

1983/84
Die Handballabteilung des ASV hat einen sensationellen Neuzugang zu vermelden: Der 30-fache Nationaltorhüter und Olympiateilnehmer (Montreal 1976), Peter Jaschke, will aus persönlichen Gründen kürzer treten und wechselt aus der 1. Bundesliga an den Stadtwald. Mit ihm als großem Rückhalt steigt die erste Herrenmannschaft unter Trainer Sepp Hechendorfer neben dem ESV Traunstein und dem TSV Trudering in die Bezirksliga auf.
Die neugegründete 1c-Mannschaft steigt auf Anhieb in die B-Klasse auf.
Neben der HG Regensburg und dem TSV Mindelheim steigen die ASV-Handballerinnen unter Trainer Peter Harteis in die Oberliga auf.

1984/85
Der ehemalige holländische Nationalcoach und gebürtige Ungar Josef Hury übernimmt das Traineramt der 1. Damenmannschaft.
Meistermacher Meister: Die männliche A-Jugendmannschaft mit Trainer Erich Meister holt sich mit einem 19:16-Erfolg über den MTSV Schwabing die Oberbayerische Meisterschaft.

1985/86
Peter Wagner übernimmt das Traineramt der 1. Herrenmannschaft. Er wechselt vom TUS Fürstenfeldbruck nach Dachau.
Mit ihrem Coach Hans Berger steigt die 1. Damenmannschaft aus der Oberliga ab.

1986/87
Die weibliche A-Jugend steigt in die Bayernliga auf, die 1. Damenmannschaft wird mit Trainer Peter Drechsler in die Kreisliga nach unten durchgereicht.

1987/88
Mit Christine Heumann wird im Mai 1987 erstmals eine Frau an die Abteilungsspitze gewählt. Sie übernimmt das Amt von Ernst Konwitschny, der fortan als Jugendleiter tätig ist.
Die Handballabteilung feiert mit einem großen Nostalgie-Fest ihr 60-jähriges Bestehen, verbunden mit dem 20-jährigen Jubiläum der Wiedergeburt des Damenhandballs und dem 40. Geburtstag von Ernst Konwitschny.
Belinda Morgott erzielt ihr 1000. Tor in der 1. Damenmannschaft. Bei den Männern werden Christian Hagitte für 750 und Christian Paunert für 500 Volltreffer geehrt.
Die 1. Herrenmannschaft wird mit Peter Wagner und satten 31:5 Punkten Bezirksliga-Meister verpasst aber den Aufstieg durch zwei Niederlagen in den Entscheidungsspielen gegen den alten Rivalen TSV Trudering (18:19 und 15:17).

1988/89
Am 18. Dezember 1988 erreichen die ASV-Handballer erstmals in ihrer 60-jährigen Vereinsgeschichte den Einzug in die erste Runde des SHV-Pokals. Sensationell wird da der SKV Oberstenfeld (Oberliga Württemberg) mit 19:15 bezwungen. Die zweite Runde war dann nach einem knappen 13:14 gegen den Regionalligisten TG Donzdorf Endstation.
Auf bayerischer Pokalebene landen die ASVler nach zweimaliger Verlängerung einen sensationellen 29:26-Auswärtserfolg bei der HG Nürnberg und ziehen ins Halbfinale ein.
Als neuerlicher Bezirksliga-Meister unternimmt die Männermannschaft einen weiteren Anlauf, in die Verbandsliga aufzusteigen und diesmal klappt es auch. Das erste Entscheidungsspiel in Waldkraiburg geht zwar mit 20:22 verloren, das Rückspiel wird aber 20:17 gewonnen.
Nach einer äußerst anstrengenden und kräftezehrenden Aufstiegsfeier steht tags darauf das Pokal-Halbfinale gegen den HSC Neustadt an, das achtbar mit 18:23 verloren geht.
Im Mai 1989 schließt sich nach monatelangem "Weichklopfen" Münchens Spitzenspieler Edi Irl vom Regionalligisten TSV München Ost dem ASV Dachau an.

1989/90
Die Verbandsliga-Männer schließen die Saison ohne Abstiegssorgen ab, gleichzeitig verabschiedet sich Trainer Peter Wagner nach fünf erfolgreichen Jahren aus Dachau.
Die 1. Damenmannschaft erreicht durch einen 15:14-Sieg im letzten Aufstiegsspiel gegen den BSC Oberhausen den Sprung in die Bezirksliga. Trainer Heinz Hartmann lag an diesem wichtigen Tag im Krankenhaus, seine erfolgreiche Vertretung hatte Wolfgang Deichl übernommen.

1990/91
Die 1. Herrenmannschaft geht mit Karl Martini (als Aktiver zweifacher rumänischer Meister mit Chemie Fogarasch) in die neue Saison.
Nach der Brandkatastrophe, bei der die Veranstaltungs- und die alte Spielhalle den Flammen zum Opfer fielen, erklärte sich der Bundesligist TSV Milbertshofen spontan zu einem Benefizspiel in Dachau bereit. Mil kommt mit einer Reihe von Nationalspielern und dem "Magier" Vlado Stenzel an den Stadtwald. Mehr als 400 Zuschauer sehen eine standesgemäße 11:28-Niederlage ihrer ASV-Mannschaft, dürfen sich aber gleichzeitig über viele Solidaritätsbeweise der Nachbarclubs freuen.

1991/92
Die ASV-Herren gehen mit Trainer Arno Kleer in ihr drittes Verbandsligajahr.
In der Baugrube stellen Handballer und Fußballer in Eigenregie ein großes Zelt auf und feiern mit den Jetzendorfer-Hinterhof-Musikanten ein 3-Tage-Fest.
Erneut erreichen die ASVler die 1. Runde des SV-Pokals und schlagen den württembergischen Verbandsliga-Spitzenreiter TSV Heiningen mit 25:23. Im Vorfeld musste Abteilungsleiterin Christine Heumann dem Verband allerdings mit einer einstweiligen Verfügung drohen, denn dort hatte man den ASV (weil eine Mannschaft zu viel weiter gekommen war) regelwidrig aus dem Bewerb gelost. Die 2. Runde endete mit einem 22:21-Erfolg beim mittelfränkischen Bezirksliga-Spitzenreiter TuSpo Heroldsberg.
Die 1. Damenmannschaft wird mit Trainer Herbert Zwirlein Meister der Bezirksliga und schafft mit 10:2 Punkten in der Aufstiegsrunde souverän den Sprung in die Oberliga.
In der 3. Runde des SHV-Wettbewerbs folgt das Pokal-Aus: Die ASV-Herren verlieren gegen den württembergischen Verbandsligisten TSV Asperg mit 24:34.

1992/93
Der Pokal-Wettbewerb beschert den ASV-Handballern die weiteste Reise. Man muss nach Sachsen zum TSV Glauchau, gewinnt dort mit 26:23 und schafft erneut die Qualifikation für den SHV-Pokal. Die 1. Runde endet mit einem tollen 23:21-Sieg gegen den Oberligisten TSV Lohr.
Edi Irl wird für 500 Treffer im ASV-Trikot geehrt, Christian Paunert für 1000 und Christian Hagitte für 1500.
Nach einer 13:15-Niederlage gegen den Regionalligisten HG Erlangen verabschiedet sich der ASV erhobenen Hauptes aus dem SHV-Pokal-Wettbewerb.
Das bayerische Pokalfinale gegen Landsberg geht für den ASV mit 17:18 verloren.

1993/94
Dem freiwillig ausscheidenden Arno Kleer folgt der ehemalige ungarische Nationalspieler Lajos Keller auf dem Trainerstuhl der 1. Männermannschaft. Keller wirkt jedoch glücklos und muss Klaus Schibschid Platz machen. Doch auch der einstige Europapokal-Sieger mit dem TuS Nettelstedt kann den Abstieg aus der Verbandsliga nicht verhindern.

1994/95
Arno Kleer kehrt wieder auf den Trainerstuhl zurück und startet einen Neubeginn in der Bezirksliga. Erneut sorgt der ASV im SHV-Pokal für positive Schlagzeilen. Gegen den badischen Oberligisten TuS Oberhausen muss man sich am 8. Januar 1995 erst nach Verlängerung mit 24:25 geschlagen geben. Kuriosität am Rande: Dieser Pokalschlager ging in der Halle des TSV Milbertshofen über die Bühne weil sämtliche Hallen in Dachau mit Fußballturnieren belegt waren.
Damentrainer Herbert Zwirlein coacht beim 15:13-Erfolg über Immenstadt die Dachauerinnen zum letzten Mal.
Am 1. Mai 1995 geht für die 1. Männermannschaft ein Traum in Erfüllung: Durch einen 21:20 -Sieg gegen den Oberliga-Aufsteiger Unterhaching gewinnt man das bayerische Pokalfinale.

1995/96
Andreas Fischer wird Zwirleins Nachfolger als Damentrainer.
Simone Albrecht (Jahrgang 82) steht im Bayern-Kader.
Die 1. Herrenmannschaft absolviert zwei Aufstiegsspiele. In Wertingen erreicht man ein 23:23, in eigener Halle wird der TSV 28:23 geschlagen. Trotzdem darf der ASV Dachau nicht in die Verbandsliga aufsteigen. Ein monatelanger Rechtsstreit gegen den Handball Verband folgt und geht (nach zwischenzeitlichem Erfolgserlebnis) in letzter Instanz auf kuriose Art und Weise verloren.
Die AH-Mannschaft des ASV mit Trainer Erich Meister wird Kreis- und Oberbayerischer Meister.

1996/97
Mit Simone Albrecht und Nicole Ziegler stehen zwei ASV-Jugendspielerinnen im Bayern-Kader.
Peter Wagner kehrt als Damentrainer an den Stadtwald zurück.
Die 1. Männermannschaft wird mit einer ganz souveränen Bilanz von 40:4 Punkten Meister der Bezirksliga und steigt in die Verbandsliga auf.

1997/98
Die 1. Damenmannschaft des ASV Dachau steht diesmal im bayerischen Pokalfinale, verliert aber gegen den ESV Regenburg mit 16:19.
Die Qualifikationsrunde zur einteiligen Oberliga wird hingegen souverän mit Platz eins abgeschlossen. Die unangefochtenen Torjägerinnen Belinda Morgott-Bornkessel (458 Spiele und 2169 Tore) und Marion Schreiber (478 Spiele und 1714 Tore) beenden ihre grandiose Karriere in der ersten Mannschaft.
Bei den Herren verabschieden sich ebenfalls zwei Größen: Trainer Arno Kleer und Edi Irl treten in den "Ruhestand".
Die weiblche C-Jugend mit Trainerin Marita Albrecht wird Oberbayerischer Mester.

1998/99
Die AH holt sich erneut die Titel als Kreis- und Oberbayerischer Meister.
Die Damen trennen sich mit einem unerfreulichen Knall von Trainer Peter Wagner. Die Nachfolge tritt Wolfgang Deichl an. Trotzdem kann der Abstieg aus der Oberliga nicht verhindert werden.
Ernst Konwitschny wird mit einer goldenen Pfeife für 30-jährige Schiedsrichtertätigkeit ausgezeichnet.
Die Damen stehen in der 1. DHB-Pokalrunde und verlieren in Mannheim/Schenkenheim mit 18:24.
Der traditionelle Handballer-Ball, seit Jahrzehnten gesellschaftlicher Höhepunkt des Vereinslebens, wird 1999 wegen zu geringer Resonanz an zwei Vorverkaufstagen abgesagt.
Zum Saisonende verabschiedet die Handballabteilung ihren Rekord-Torjäger Christian Hagitte (574 Spiele und 2694 Tore), der als Spielertrainer zum TSV Allach wechselt. Mit ihm hört auch Trainer Miodrag Iankovic auf.

1999/2000
Der ASV Dachau gehört nach der Strukturreform des Bayerischen Handball Verbandes nun dem Bezirk Altbayern an und muss auf Bezirksebene weite Fahrtstrecken auch für unterklassigere Mannschaften in Kauf nehmen.
Sowohl die 1. Damenmannschaft (Trainer Wolfgang Deichl) als auch die 1. Herrenmannschaft (Trainer Ralf Tögel) spielen in der Verbandsliga.

2000/2001
Die 1. Damenmannschaft (Trainer Wolfgang Deichl) erreicht Platz 2 in der Landesliga und verpaßt nur knapp den Ausfstieg. Die 1. Herrenmannschaft (Trainer Ralf Tögel) kommt nach dem Abstieg aus der Landesliga auf Platz 3 der Bezirksoberliga Altbayern.
Die 2. Daménmannschaft steigt mit Trainer Fred Mertl in die Bezirksoberliga auf. Die 2. Herrenmannschaft wird Ditter in der Bezirksliga. Die "ASV-Oldies" erreichen den 5. Platz der Altbayernmeisterschaft.

2001/2002
Mit Trainer Peter Wagner bleiben die 1. Damen in der Landesliga ungeschlagen (37:3 Punkte) und steigen in die Bayernliga auf.
Mit Trainergespann Christian Paunert und Robert Koller erreichen die 1. Herren Platz 2in der BOL. Die 2. Dammenmannschaft muss nach einem Jahr wieder in die Bezirksliga absteigen.
Die 2. Herren erreichen Platz 5 (Bezirksliga) und die neu gegründete 3. Herrenmannschaft mit Trainer Ralf Brückner kommen in der Bezirksklasse auf Platz 3.
Die "ASV-Oldies" mit Coach Erich Meister werden Altbayern-Vizemeister.

2002/2003
Ungeschlagen (43:1 Punkte) werden die 1. Damen Bayerischer Meister und steigen somit in die Regionalliga, die dritthöchste deutsche Spielklasse auf.
Mit dem Gewinn des BHV-Pokals machen die Damen und Trainer Peter Wagner das Double und den größten Erfolg der Abteilungsgeschichte perfekt.
Die 1. Herren verpassen als 2. der BOL wieder nur knapp den Aufstieg. Die 2. Herren (Bezirksliga) werden Achter und die 3. Herren Sechster (Bezirksklasse).
Trainerin Marion Schreiber kommt mit den 2. Damen auf Platz 6 der Bezirksliga.

2003/2004
Leider erreichen die 1. Damen nur den 12. Platz der Regionalliga und müssen wieder in die Bayernliga absteigen. Die 1. Herren werden Altbayernmeister und steigen
in die Landesliga auf (Trainer Kurt Neumaier). Die Bezirksligadamen mit Trainergespann Marion Schreiber/Maria Wilhelm erreichen Platz 3.
Die 2. Herren erreichen Platz 9 (Bezirksliga), die 2. Herren Platz 2 (Bezirksklasse). Mit Coach Erich Meister werden die
"ASV-Oldies" Meister des Bezirks Altbayern.

2004/2005
Mit Trainer Walter Franke holen die 1. Damen zum 2. Mal den Bayernpokal an den Stadtwald und werden Vizemeister in der Bayernliga.
Die 2. Damen mit den Trainerinnen Marion Schreiber und Maria Wilhelm steigen mit 36:0 Punkten von der Bezirksliga in die BOL auf.
Die Landesligaherren erreichen Platz 9; die Bezirksligaherren Platz 6 (Trainer Christoph Hartmann); die Bezirksklassenmänner werden Erster (Betreuer Jürgen Betz).
Die "ASV-Oldies" verteidigen den Titel des Altbayernmeisters (Coach Erich Meister).

2005/2006
Nach dem Trainerwechsel (Marion Schreiber löst während der Saison Heinz Zaglauer ab) kommen die Bayernligadamen auf Platz 5.
Nach der 2. ungeschlagenen Saison hintereinander (36:0 Punkte) steigen die 2. Damen in die Landesliga auf (Trainerinnen: Marion Schreiber und Maria Wilhelm).
Mit Platz 11 in der Landesliga müssen die 1. Herren wieder in die BOL absteigen (Trainer Kurt Neumaier und Wolfgang Deichl).
Die Bezirksligaherren kommen auf Platz 8 (Trainer Georg Immel). Die 3. Herren in der Bezirksklasse werden erneut Erster (Betreuer Jürgen Betz).
Zum dritten Mal hintereinander gewinnen die "ASV-Oldies" mit Coach Erich Meister die Altbayernmeisterschaft.

Aktualisierung demnächst!