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Arbeitssieg geschafft, die Vierte bleibt oben.

Ein hartes Stück Arbeit mussten die vierten Damen gegen die zweite Mannschaft der HSG Glonntal abliefern, aber am Ende war es dann doch ein 26 : 23 Erfolg. Die Gastmannschaft, mit neuem Trainer, zeigte sich unbeeindruckt davon, dass sie in der letztenSaison beide Spiele verloren hatte, sie setzte die ersten Akzente. Die 1 : 0 Gästeführung konnte Christina Weidlich prompt ausgleichen, Glonntal war aus dem Rückraum erfolgreich und es stand 3 : 1. So lief Dachau erstmal eine Zeit lang einem Rückstand hinterher, der mit Toren durch Bianca Schweiger, Daniela Hensle, Christine Schlemmer und Nina Walbrunn in der 12. Minute endlich in eine 6 : 5 Führung umgewandelt wurde. Nun war es an Glonntal, einen Rückstand aufzuholen, Dreimal gelang noch der Ausgleich, acht Minuten später hatte sich Dachau dann erstmalig auf 12 : 9 abgesetzt, auch weil man immer wieder mit Siebenmetern vom Punkt erfolgreich war. Das reichte aber noch nicht, im Angriff gab es Schwächen, die Deckung wackelte und Glonntal war beim 12 : 12 wieder dran. Zwei Tore von Daniela Hensle und eins von Christina Weidlich brachten aber doch den 15 : 13 Pausenstand. In der zweiten Halbzeit setztes sich das muntere Spiel von Tor und Gegentor fort, erst als Dachau innerhalb von zwei Minuten von 19 : 17 auf 22 : 17 davon ziehen konnten, da sah das alles etwas besser aus. Drei Tore in Folge, das konnte Glonntal auch und so war der schöne Vorsprung wieder dahin, Christina Weidlich stellte dann auf 23 . 20 und Nina Walbrunn war noch dreimal erfolgreich, sie warf auch das letzte Tor zum 26 : 23 Endstand. Für ein kleines Schmankerl sorgte allerdings am Schluss Michaela Schindlauer, erst hielt sie einen Siebenmeter, dann wenig später auch den zweiten und den Nachwurf und damit auch den drei Tore Vorsprung.

Stenogramm
Sabine Seif (TW), Michaela Schindlauer (TW), Martina Hartberger, Nina Walbrunn 9/5, Daniela Hensle 4, Anette Schwalbe, Christina Weidlich 7, Sandra Mertl, Bianca Schwaiger 3/3, Marina Zeif, Christine Schlemmer 3, Laura Pohl, Nicci Kühn, Julia Strecker

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