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Ein erkämpfter Auftakterfolg

Der Start in die neue Bezirksklassenrunde ist den 4. Damen des ASV Dachau geglückt. Sie besiegten in einer kampfbetonten Partie die Gäste der HSG Schwab/kirchen mit 19 : 17. Die Gäste gingen mit 1 : 0 in Führung, Christina Braun glich wenig später aus. Zwei Siebenmeter, die für Deckungsaktionen gegen die Kreisläuferin der Gäste gegeben wurden, in der 10. Minute stand es so 3 : 1 für Schwab/kirchen. Dann kam der Dachauer Angriff zum Zuge, je zweimal Christina Weidlich und Ncci Kühn, drei Minuten später führte Dachau mit 5 : 3. Ein weiterer Siebenmeter für die Gäste; dann auch einer für Dachau, den Nina Walbrunn verwandelte, fünfzehn Minutenabsolviert, Spielstand 6 : 4. Viel geschah dann nicht mehr, bis zur 21. Minute hatte Schwab/kirchen zum 7: 7 ausgeglichen, das siebte Tor fiel durch Daniela Hensle. In der 30. Minte erzielten dann die Gäste die 8 : 7 Führung, die Christina Weidlich postwendend ausgleichen konnte. So ging es in die Pause und alles war wieder auf „Null“ gestellt. Wie am Anfang des Spiels erzielten die Gäste den ersten Treffer, Dachau glich etwas später aus. So ging das bis zur 42. Minute, in der Daniela Hensle zum 13 : 13 erfolgreich war, Den Schwung nahm Dachau mit, drei weitere Tore folgten, dabei auch eines von Alexandra Kühner, die von extremer Außenposition die gegnerische Torfrau überwinden konnte. Da führten nun die Dachauer Damen in der 45. Minute mit 16 : 13. Noch war nichts entschieden, die Gäste verkürzten, Dachau war wieder treffsicherer, das 18 : 15 sollte Bianca Schwaiger erzielen. Eine Unterzahl für Dachau nutzten die Gäste, zwei Gegentreffer in Folge, der Vorsprung war dahin. Noch fünf Minuten zu spielen, es stand nur noch 18 : 17. Doch die Dachauer Deckung kämpfte und ließ kein Tor mehr zu, In der 58 Minute setzte sich Nina Walbrunn durch, guckte die gegnerische Torfrau aus und verwandelte sicher zum 19 : 17 Endstand. Trainerin Christine Albrecht wars zufrieden, auch wenn der Beginn noch etwas holprig war. Und hätte nicht immer der Schatten der für beide Mannschaften unerwarteten Entscheidungen über dem Spiel geschwebt, wer weiß wie es dann ausgegangen wäre.

Stenogramm
Sabine Seif (TW), Michaela Schindlauer (TW), Christina Weidlich 3, Daniela Hensle 3, Nicci Kühn 4, Marina Zeif, Alexandra Kühner 1, Christina Braun 3, Martina Hartberger, Jula Strecker, Nina Walbrunn 4/1, Bianca Schwaiger 1, Sandra Mertl, Laura Pohl

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Cannon schrieb am 16.02.2017 um 02:36:15

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