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Die Saison beginnt mit drei Seniorenspielen

Den Auftakt machen die 1. Damen des ASV Dachau. Zu Gast ist die zweite Mannschaft des ESV Regensburg, die es in der vergangenen Spielzeit gerade so geschafft hat, die Klasse zu erhalten. In der letzten Saison konnten die Dachauer Damen beide Spiele für sich entscheiden, zu Hause klar, in Regensburg knapp. Leider gibt es keine Informationen über die Gäste, so daß es unklar ist, wie die Mannschaft aufgestellt sein wird. Unabhängig davon werden die Stadtwalddamen das Spiel mit dem Ziel angehen, im ersten Spiel auch gleich die ersten Punkte einzufahren, um erfolgrecih in die Saison zu starten. Nach den in der Vorbereitung und auch im Pokalspiel gezeigten Leistungen sollte dies Ziel auch erreicht werden können.

Dann gibt es die erste Premiere, Landesliga Süd heißt das Zauberwort mit dem die 1. Herren die Halle rocken wollen. Nach dem Aufstieg, einer langen Vorbereitung, in der auch gegen höherklassige Mannschaften gespielt wurde, ist es nun endlich soweit, die Saison beginnt. Die Gastmannschaft ist der TV Immenstadt. Die Mannschaft von Spielertrainer Gunther Kotschmar hat in der vergangenen Saison den sechsten Platz in der Landesliga belegt. Die Mannschaft ist schwierig einzuschätzen, sie hat einige Leistungsträger verloren, aber auch Neuzugänge zu verzeichnen. Egal, die ASV Herren werden alles daran setzen, sich der Landesliga würdig zu erweisen und die ersten Punkte einzufahren.

Auch für die 3. Herren gibt es eine Premiere, nein keine neue Spielklasse, sondern ein unbekannter Gegner. Zumindest in den letzten drei Jahren hat es kein Spiel gegen den TSV Rottenburg gegeben. Die 3. Herren spielen in der Bezirksklasse Mitte, die in dieser Saison 11 Mannschaften umfasst. Die Rottenburger Herren beendeten die letztjährige Spielzeit in der Bezirksklasse Ost mit einem sechsten Tabellenplatz, die Dachauer waren Meister ihrer Gruppe. So gilt es also für beide Teams zu überprüfen, wer die bessere Vorbereitung absolviert hat. Das Ziel für die Heimmannschaft natürlich, die Punkte am Stadwald zu behalten, was ja auch in der Vergangenheit oft genug gelungen ist.

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