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Keine Chance für den TSV Winkelhaid

Einen klaren 33 : 18 Heimsieg gegen den TSV Winkelhaid konnten die 1. Damen des ASV Dachau für sich verbuchen. Nur in der ersten Viertelstunde des Spiels konnten die Gäste mithalten und das Spiel noch offen gestalten. Egal, ob Johanna Leubner, Conny Karg, Anne Gerhards, Simone Unger Celina Schwaiger und Eva Walk den ASV in Führung brachten, der TSV Winkelhaid glich prompt aus oder hielt den Abstand knapp. In der 16. Spielminute war es so immer noch beim 9 : 7 ein enger Spielstand. Dann kam allerdings die erste starke Phase des ASV in Angriff und Abwehr. Denise Heinemann setzte sich kraftvoll durch und erhöhte auf 10 : 7 und mit weiteren 3 Toren in Folge hatte sich Dachau bis zur 25. Minute auf 13 : 7 abgesetzt. Johannah Leubner glänzte mit gefühlvollen Hebern, Celina Schwaiger vom Punkt, wenn auch erst im Nachwurf. Und immer spielte Dachau schnell und drückte aufs Tempo. Franzi Spatz setzte sich am Kreis durch, Denise Heinemann gestaltete die letzte Spielminute mit zwei Toren, so dass, bei zwei Gegentoren, mit 16 : 9 die Seiten gewechselt wurden. Nach Wiederbeginn erhöhte Dachau durch zwei Tore von Franzi Spatz, die von ihren Mitspielerinnen gekonnt am Kreis eingesetzt wurde auf 18 : 9. In den folgende Angriffen waren dann beide Mannschaften erfolgreich, ein Tor für Winkelhaid, ein Tor für Dachau ob durch Steffi Unger oder Nicole Vandersee. So gingt das aber nur wenige Minuten, denn dann drehten die ASV-Spielerinnen erneut auf, innerhalb von drei Minuten stellten sie durch vier Tore in Folge auf 24 : 12. Den schnellen Angriffen des ASV hatten die Gäste nichts mehr entgegenzusetzen. Die letzen zwanzig Minuten sahen dann doch eine überlegene Heimmannschaft, auch wenn in der Deckung manchmal die Konzentration nachließ. Zwei Kreistore durch die Gäste waren die Folge, aber wirklich noch zündende Ideen hatten die TSV-Spielerinnen in der Offensive nicht mehr. So spielte der ASV das Spiel ruhig zu Ende, brachte auch Sarah Rocher noch zu einem Torerfolg. Im Eifer noch mehr Tore zu erzielen gingen auch mal Bälle verloren und auch vom Siebenmeterpunkt war die Ausbeute schon mal besser, aber alles das trübte den Gesamteindruck einer überlegen geführten Bayernligabegegnung nicht.

Stenogramm:
Zoé Chioato (TW), Vroni Marquart (TW), Birgit Surauer, Simone Unger 2, Celina Schwaiger 3/1, Anne Gerhards 4, Franziska Spatz 5, Sarah Rocher 1, Nicole Vandersee 4/1, Conny Karg 2, Steffi Unger 1, Denise Heinemann 4, Johanna Leubner 5, Eva Walk 2

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