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Jetzt hat es auch die Damen erwischt

Am Samstag, den 18.10. trat die erste Damenmannschaft bei der HSG Dietmannsried/ Altusried an und musste mit 30 : 26 die erste Niederlage der Saison hinnehmen.

Neben einer couragierten und läuferisch wie kämpferisch starken Leistung der Heimmannschaft führten auf Dachauer Seite zum einen eine komplett verschlafene Anfangsphase, zum anderen eine über die ganze Spielzeit unterdurchschnittliche Abwehrarbeit zum Punktverlust. Die Stadtwäldlerinnen kamen zu Beginn überhaupt nicht in die Partie, spielten drucklos, einfallslos und in der Deckung mit zu wenig Laufbereitschaft und Bindung zum Gegner, kurzfristige Verletzungspausen hemmten zusätzlich den Spielfluss, Alternativen im Rückraum wurden ausgesprochen knapp. Da zusätzlich das Rückzugverhalten 5 Minuten lang aussetzte, sah man sich einem 6 - Tore - Rückstand ausgesetzt (10 : 4), erst eine frühe Auszeit brachte das Dachauer Spiel einigermaßen in die Spur. In der Folgezeit kam man im Angriff besser ins Spiel und konnte zur Halbzeit auf drei Tore verkürzen (17 : 14).

In der zweiten Halbzeit nahm man im Angriff den Kampf an und konnte, angetrieben von der stark spielenden Sarah Rocher, immer weiter verkürzen und beim Stand von 19 : 19 auch ausgleichen. Der Endspurt der Gastgeber, erneut durch die an diesem Tag unzureichende Deckungs - und Rückzugsarbeit begünstigt, stellte jedoch den alten Abstand wieder her, auch wenn man beim 27 : 25 nochmal verkürzen konnte, reichte es am Ende nicht. Dietmannsried spielte insgesamt zielstrebiger, zweikampfstärker, aber auch abgeklärter und konnte die starke zweite Welle immer wieder für einfache Tore nutzen. Am Ende steht mit 26 Treffern eine trotz einiger Fehler ordentliche Angriffsleistung, ein besseres Resultat scheiterte aber am deutlich unter Wert agierenden Deckungsverband.

Nun hat das Team von Karg/ Gstattenbauer mit einem spielfreien Wochenende zwei Wochen Zeit, Fehler abzustellen, gute Ansätze zu konservieren und sich auf das nächste Heimspiel gegen die HG Zirndorf vorzubereiten.


Stenogramm
Vroni Marquart (TW), Zoe Chioato (TW), Simone Unger 3, Celina Schwaiger 3/2, Tatjana Fürschke 3, Anne Gerhards 1, Sarah Werthmüller 1, Franziska Spatz 4, Sarah Rocher 6, Nicole Vandersee, Cornelia Karg 2, Stefanie Unger

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