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Gegen Etwashausen die Nerven behalten

Ein am Ende klarer 23 : 17 Erfolg, so die Spielausbeute der ASV Damen in der Bayernliga. Der TV Etwashausen war der erwartet schwere Gegner und so wurde, wie im Hinspiel auch, der Sieg erst in der zweiten Halbzeit sichergestellt. Durch Tore von Simone Hofmann und Tatjana Fürschke ging Dachau mit 2 : 0 in Führung, doch die Gäste glichen aus, auch eine weitere Führung durch Conny Karg gab noch keinen Sicherheit, bis zur 13. Minute hatte Etwashausen sich nun einen knappe 4 : 3 Führung erkämpft. Eine starke Dachauer Phase folgte, Nicole Vandersee, Conny Karg, Eva Walk und Andrea Lintl brachten mit vier Toren in Folge die Heimmannschaft mit 7 : 4 nach vorne, ein verwandelter Siebenmeter von Simone Hofmann brachte dann in der 22. Minute den 8 : 5 Zwischenstand. Doch das war es dann erst mal mit dem Torewerfen, die nächsten zehn Minuten gehörten den Gästen, die Tor um Tor aufholten und über die 9 : 8 Pausenführung nach Wiederbeginn sogar das 10 : 8 erzielten. Dachau verstärkte nun die Abwehrarbeit und suchte auch im Angriff den Erfolg, zwei Tore durch Conny Karg und zwei verwandelte Strafwürfe durch Eva Walk, die Führung war mit 12 : 10 in der 37. Minute wieder zurückgeholt. Die ASV Damen waren endgültig in der Erfolgsspur angekommen, warfen immer ein oder zwei Tore mehr als die Gäste und bauten so den Vorsprung kontinuierlich aus. Eva Walk traf sicher vom Punkt, Anne Gerhards und Sarah Rocher fügten Tore hinzu und in der 54. Minute war das Spiel dann mit 21 : 14 entschieden. Etwashausen verkürzte noch einmal, aber die letzten Minuten gehörten dem ASV, Andrea Lintl und Sarah Rocher mit zwei Toren und Elisabeth Grenzmann mit tollen Paraden, der 23 : 17 Erfolg war sicher. Jetzt fehlen noch zwei Punkte aus den verbleibenden fünf Spielen und der Klassenerhalt ist sicher.

Stenogramm:
Elisabeth Grenzmann (TW), Zoe Chioata (TW), Simone Hofmann 2/1, Simone Unger, Andrea Lintl 2, Tatjana Fürschke 1, Anne Gerhards 1, Sarah Rocher 2, Franziska Spatz, Nicole Vandersee 1, Conny Karg 6, Eva Walk 8/6, Birgit Surauer, Stephanie Unger

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