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Deutlicher Auswärtserfolg in Eggenfelden


Betrachtet man das Endergebnis von 32:20 für die ASV-Handballer, dann geht man von einem klaren Spielverlauf zu Gunsten der Gäste aus. Gerade in der ersten Halbzeit konnte davon aber keine Rede sein. Die Stadtwälder waren auf jeden Fall gewarnt, denn Eggenfelden hatte als Tabellenvorletzter zuletzt mit starken Ergebnissen wieder auf sich aufmerksam gemacht. Einer knappen Niederlage mit 22:24 gegen Altenerding wurde ein deutlicher Heimsieg gegen den MTV Ingolstadt draufgesetzt.
Vom Anpfiff weg entwickelte sich eine zähe Partie, in der nur die Abwehrreihen Akzente setzen konnten. Nach knapp 10 gespielten Minuten wies die Anzeigentafel ein knappes 1:2 für die ASV-Herren aus und man tat sich schwer gegen die aggressive 5:1 Deckung der Hausherren. Dies sollte sich bis zum 6:8 in der 24. Minute fortsetzen, ehe man durch Doppelschläge von Christian Guggenberger sowie Stefan Pröll mit 8:12 in die Halbzeitpause ging. Trainer Frank Graf forderte von seinen Spielern wieder zum Mannschaftsspiel zurück zu kehren und die steten Einzelaktionen zu unterbinden. Dies trug in Durchgang zwei deutliche Früchte.
Über eine weiterhin sehr gut organisierte Abwehr mit Christoph Heumann und Tobias Bärsch konnten zahlreiche Angriffe der Eggenfeldener unterbunden oder ins Zeitspiel gebracht werden. Die daraus resultierenden Konter über Ferdinand und Maximilian Hauss wurden konsequent abgeschlossen und auch die Positionsangriffe von Matthias Fuchs, Julian Hagitte und Maximilan Walk. So ging man nach kurzer Zeit vorentscheidend mit 23:10 in Führung und Eggenfelden konnte dem auch nichts mehr entgegensetzen. Beim Stande von 32:20 für die ASV-Herren wurde die Partie dann von den gut leitenden Schiedsrichterinnen aus Landshut abgepfiffen und man hält somit weiterhin direkten Kontakt zum Spitzenreiter aus Altenerding.

Aufstellung: Michael Penk im Tor, Maximilian Hauss (3), Julian Hagitte (2), Maximilian Walk (1), Matthias Fuchs (10/4), Tobias Bärsch (2), Kilian Schwalbe, Christian Guggenberger (3), Ferdinand Hauss (2), Viktor Schwalbe (2), Stefan Pröll (4), Christoph Heumann und Matthias Hauss (3).

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