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Bericht der weiblichen A-Jugend vom Turnier in Lund 26.- 30.12.2013

Lund 2013- Creating Memories for life!

„Creating memories for life“ – unter diesem Motto stand das größte Indoor Handballturnier der Welt, die Lundaspelen in Lund. Bei den Wettkämpfen, die zwischen Weihnachten und Silvester ausgetragen wurden, war auch die weibliche A-Jugend des HCD/ASV dabei. Und wohl für alle 15 Mädels und beide Betreuer stand nach der Rückkehr eines fest: Es wurden während der Tage in Schweden wahrlich Erinnerungen für das ganze Leben kreiert.
Als erstes Team der Vereinsgeschichte des ASV/HCD erfolgte die Anreise zu dem Turnierort per Flugzeug. Eröffnet wurde das Turnier mit einer riesigen Feier, in der die teilnehmenden Nationen vorgestellt wurden, unter anderem waren auch Mannschaften aus Japan vertreten. Alles in allem waren über 100 Mannschaften aus sieben verschiedenen Nationen dabei. Durch Lasershows und Musikeinlagen wurde dieser Abend zu einem wahren Spektakel. Doch zahlreiche Höhepunkte sollten noch folgen.
Am Tag danach gleich das nächste Highlight: Man durfte in der großen Sparbank Arena spielen, in der normalerweise der schwedische Erstligist Lugi seine Heimspiele austrägt. In den Gruppenspielen musste man zwei klare Niederlagen gegen die starken Däninnen aus Hiller?d HK und Ringsted 1, dem späteren Finalisten der Play-Offs A, und eine sehr knappe Niederlage gegen die Schwedinnen aus Eslövs hinnehmen. Siege dagegen wurden gegen die Hessen aus Oberusel und gegen Heslingör IF aus Dänemark erzielt. Am Ende stand man auf einem vierten Platz und spielte in den Play-Offs B im Viertelfinale gegen FIF 1. In dem ersten K.O.-Spiel verlor man nach großem Kampf knapp mit 10-12.
Aber auch neben dem Spielfeld war viel los. Die Damen und Herren von Lugi, die jeweils in der ersten Liga spielen, hatten zwei Spiele, die sich die Mannschaft angeschaut hat.
Für viel Sightseeing allerdings blieb kaum Zeit, da man fast den ganzen Tag in der Halle verbracht hat, um andere deutsche Teams anzufeuern oder die Klasse des schwedischen/dänischen Handballs zu genießen. Zum Abschluss wurde am letzten Abend in der privaten Teamvilla gekocht und gegessen, bevor es am nächsten Tag gen Heimat ging.
Alles in allem war es eine großartige Zeit. Wir haben uns als Mannschaft sowohl spielerisch als auch menschlich weiterentwickelt, sodass wir mit Freude der Rückrunde entgegen blicken können.
Wir möchten uns bei allen Sponsoren bedanken, die uns die Reise ermöglicht haben. Aber vor allem bei Leonie und Nico, die das Ganze organisiert und uns fünf Tage am Stück ausgehalten haben. ;-)
And last but not least: Danke an unsere Ultras aus Warendorf! Ihr wart großartig!

Wir sind ein TeamTeamTeam.

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