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Eine weite Reise ohne Happyend

Kein Glück hatten die ASV Damen beim Gastspiel in Bayreuth, die heimische HaSpo behielt beim 25 : 20 Erfolg die Punkte. In der ersten Halbzeit waren beide Mannschaften gleichwertig, denn keiner konnte sich ein deutlichen Vorteil erspielen. Noch kurz vor dem Pausenpfiff leuchtete ein 10 : 10 von der Anzeigetafel. Dann unterliefen den Dachauer Gästen zwei dumme technische Fehler, Bayreuth nutzte diese eiskalt und ging mit 12 : 10 in die Halbzeit. Noch war nichts verloren, der Rückstand wurde wieder aufgeholt und beim 18 : 18 war der ASV wieder dran. Doch der entscheidende Torerfolg zur Führung wollte einfach nicht gelingen. Die Chancenauswertung sank, das Torgebälk oder der Torwart standen im Wege. Umgekehrt fanden dann auch Bayreuther Würfe noch mit Hilfe der Pfosten ihren Weg ins Dachauer Tor. So setzte sich Bayreuth ab, die Schwächephase dauerte zu lange, das Spiel konnte leider nicht mehr gedreht werden.
Wie sagte doch Trainer Bernd Dreckmann: „ Da war deutlich mehr möglich, solche Spiele muss man zwar nicht gewinnen, aber wenn wir auch mal kratzen und beißen könnten, wäre vielleicht auch ein Erfolg möglich gewesen.“

Stenogramm:
Vroni Marquart (TW), Elisabeth Grenzmann (TW), Simone Hofmann 5, Simone Unger 1, Tatjana Fürschke 3, Anne Gerhards 2, Franziska Spatz 2, Nicole Vandersee, Conny Karg 6, Eva Walk, Stephanie Unger 1, Vanessa Werner, Birgit Surauer

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