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SSV Schrobenhausen - ASV Dachau 9:32

Am Sonntag zur besten Mittagszeit waren die Stadtwälder in Schrobenhausen zu Gast und die Gastgeber hatten sich laut Vorbericht eine Menge vorgenommen.

Zu Beginn erteilten die ASV´ler ein Gastgeschenk, ehe man sich in gewohnter Manier der Saison 13/14 ans Tore sammeln machte. Konzentriert und konsequent gestalteten die Gäste die erste Halbzeit und legten über ein 2:3, 3:6 und 4: 11 dann einen recht ordentlichen 5:15 Halbzeit-Vorsprung hin.

Auch in Halbzeit Zwei setzte sich das bekannte Bild fort. Zwar erteilte die Progressivität der Unparteiischen der Partie eine gewisse Kuriosität (alle Strafen auf Seiten der Gäste, alle 7-Meter auf Seiten der Gastgeber), was zu etwas Unmut auf der Bank der ASV´ler führte, doch ließen sich die Spieler davon nicht aus den Takt bringen. Selbst eine kurzfristige doppelte Unterzahl beeindruckte die Stadtwälder nicht. Sie setzten Ihren Torregen in diesem Moment, wahrscheinlich in der besten Kooperation der Saison, einfach fort. Nach einem fast verhaltenen 6:18 und 7:20 gab man gerade in dieser äusserlich unruhigen Phase nochmal richtig Gas und ließ die Gastgeber erst beim 8:28 wieder zu Wort kommen. Der 9:32 Endstand war dann nur noch die gradlinige Folge von vielen gelungenen Kontern und etlichen sehenswerten Aktionen einer eher einseitigen Partie.

Daniel Schermelleh zum Spiel: Ich bin durchaus zufrieden mit dem gesehenen. Bei den in dieser Saison recht deutlichen Ergebnissen versuchen wir im Team immer neue Schwerpunkte zu setzten um die Mannschaft weiter zu entwickeln. So geht es darum die Konzentration trotz Vorsprung hochzuhalten, Spiele auch im Kopf zu gewinnen und dabei alle Spieler einzubinden, dies gelingt der Mannschaft immer besser. Ziel ist es als gestärktes Team aus der Saison zu gehen und dann für größere Aufgaben bereit zu sein.

Es spielten für den ASV: Benedikt Ambrosi im Tor, Ludwig Streller (9), Johannes Pscherer (8), Alexander Kirschner (7), Marco Dehn (3), Simon Hornung (2), Adam Ben Khalifa (2), Fabian Glanz (1), Paul Behnke, Schorsch Mette

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