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Ein schweres Spiel...

Die zweite Damenmannschaft des ASV Dachau hatte am Samstag den SV München Laim zu Gast.
Im Hinspiel war Laim den Damen vom Stadtwald vor allem konstitutionell überlegen. Dies konnte und wollte die Mannnschaft von Trainerin Vroni Marquart diesmal besser machen. Dass es dennoch ein schwieriges Spiel werden würde, stand außer Frage. Laim muss man nicht schlagen…aber man wollte es versuchen!!
Gleich zu Beginn geriet der ASV in Rückstand. Die Dachauer Abwehr stand zwar nicht schlecht, im Angriff tat man sich jedoch schwer. Die Würfe der ASV-Spielerinnen blieben immer wieder im Mittelblock der gegnerischen Abwehr hängen und so musste man sich die Tore sehr mühsam erkämpfen. Zusätzlich waren einige leichte Tempogegenstöße von Laim die Folge, von welchen einige jedoch durch Vroni Marquart abgewehrt werden konnten. Ansonsten fielen jedoch nicht zu viele Gegentore denn der ASV arbeitete in der Abwehr konzentriert und ließ den Laimerinnen nicht allzu viel Platz.
Nach 14 Minuten war der ASV durch Tore von Eva Walk, Isabel Huber, Anna Rauh und Belinda Morgott wieder auf ein Tor dran, doch dann musste die Heimmannschaft ein paar 7m-Entscheidungen gegen sich hinnehmen, welche die Gäste wieder deutlicher nach vorne brachte.
Lea Bayerl aus dem Rückraum und Vanessa Kemmler durch mehrere ebenfalls verwandelte Strafwürfe konnten Dachau wieder näher heran bringen, doch zur Halbzeit stand es trotzdem 9:12 für den SV München-Laim.
In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer ein ähnliches Bild. Der ASV war im Angriff durch Michaela Mertl und Vanessa Kemmler erfolgreich, und vor dem eigenen Tor gelang es Vroni Marquart einige Laimer Torchancen zu vereiteln; so konnte man den 3-Tore-Rückstand bis zur 40. Minute halten.
Danach musste man die Gäste jedoch allmählich ziehen lassen. Für den ASV waren Sonja Bloos, Vanessa Kemmler und Eva Walk nochmals erfolgreich – am Ende trennten sich die beiden Mannschaften 18:27.
Der ASV musste an diesem Tag deutlich Lehrgeld zahlen, doch dass diese Saison für den Landesliga-Aufsteiger nicht einfach wird, war von Saisonbeginn an klar gewesen. Langsam muss sich die Mannschaft von Trainerin Vroni Marquart allerdings wieder etwas fangen und Konstanz beweisen, damit der momentane Nichtabstiegsplatz weiterhin gesichert bleibt.

ASV Dachau: Vroni Marquart (TW), Elisabeth Grenzmann (TW); Sonja Bloos (1), Marlies Huber, Nina Walbrunn, Michaela Mertl (1), Isabel Huber (1), Belinda Morgott (2), Vanessa Kemmler (6/5), Hannah Hauger, Anna Rauh (1), Isabelle Morgott, Eva Walk (3), Lea Bayerl (3).

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