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Und dann auch noch Pech...

Die zweite Damenmannschaft des ASV Dachau reiste am Samstag mit einem sehr dezimierten Kader zur HSG Dietmannsried/Altusried.
Doch das war nicht allein der Grund für den verfahrenen Spielverlauf. Irgendwie lief es einfach nicht….dann ging alles schief...und Pech kam auch noch dazu….
Anders als gewohnt fanden die Damen vom Stadtwald am Anfang nicht ins Spiel. Die offensive Abwehr funktionierte nicht reibungslos, im Angriff vergab man leichtfertig einige Chancen und so stand es schon nach 8 Minuten 5:1 und nach 17 Minuten 9:2 für den Gastgeber. Und so lief es weiter…: Dachau stellte zwar die Abwehr um und wurde auch im Angriff etwas sicherer, doch auf der Anzeigetafel zeigte sich das kaum und so gingen die beiden Teams mit einem 13:5 für Dietmannsried/Altusried in die Pause.
Gestärkt durch aufmunternde Worte in der Halbzeitpause begann der ASV die zweite Halbzeit. Die Abwehr stand viel besser und einige Ballgewinne waren die Folge. Auch das Angriffsspiel verbesserte sich und der ASV konnte so in der 40. Minute auf 14:9 verkürzen. Leider verlor Dachau dann wieder etwas den Faden, die Fehler vor Allem im Angriff, häuften sich und die Gastgeber konnten bis zur 50. Minute wieder etwas wegziehen. Mangelndes Engagement konnte man dem ASV zwar nicht vorwerfen….aber es sollte einfach nicht sein.
Dennoch konnte in den letzten Minuten noch Ergebniskosmetik betrieben werden , denn Dietmannsried/Altusried kam mit der eigenen Strategie, ohne Torwart und stattdessen mit 7 Feldspielern zu spielen, gar nicht zurecht: Dachau konnte sich trotz Unterzahl Ball um Ball erkämpfen und wenn mal nicht, dann war Vroni Marquart zur Stelle und leitete entweder den Tempogegenstoß ein oder war selbst erfolgreich. So endete das Spiel 22:16 für die HSG Dietmannsried/Altusried.
Alles in allem war es einfach nicht der Tag er zweiten Damen des ASV Dachau und muss einfach als solchen abgehakt werden. Nächstes Mal läuft’s wieder besser – Mund abwischen und weiter geht’s ;-)!!
ASV Dachau: Mirjam Köhler (TW), Vroni Marquart (TW, 2); Marlies Huber, Eva Schmidt (1), Michaela Mertl, Isabel Huber (1), Belinda Morgott (5/4), Hannah Hauger (1), Eva Walk (4), Lea Bayerl (2).

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