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Unnötige Niederlage in Landshut

Am vergangenen Samstag mussten die 2. Herren zum schweren Auswärtsspiel nach Landshut reisen. Während man in den ersten beiden Spielen immer einen fast kompletten Kader hatte und durch schnelles Tempospiel und gute Abwehr überzeugen konnte, musste man in Landshut gleich 4 Akteure ersetzen.
Lag es daran, an der späten Anwurfzeit oder doch am Respekt vor dem Gegner. Man startete schlecht in die Partie und bekam keinen Zugriff auf die Gegenspieler und lag so schnell nach 6 Minuten mit 2:6 in Hintertreffen.
Doch man fing sich, konnte seine Stärken ausspielen und ging da hin wo es weh tat. Durch gute Abwehrarbeit konnten immer weider Bälle erkämpft werden und so in einfache Tore umgewandelt werden.
Über 6:6 konnte man bis zur Halbzeit sogar auf 18:13 erhöhen.
25 Minuten guter Handball sollten aber zu wenig sein, denn das was man sich in der Halbzeit vorgenommen hatte, konnte man in der 2. Halbzeit nicht auf die Platte bringen.
Beim 21:21 war der Vorsprung schnell weg und das Spiel konnte nur noch bis zur 42. Minute und beim 24:24 ausgeglichen gestaltet werden. Denn ab der 40. Minute kam einfach alles zusammen und die Kräfte schwanden. Der Mittelblock musste mehr oder weniger durchspielen und das merkte man. Immer öfter war man den einen Schritt zu spät dran, machte es Landshut zu einfach um Tore zu erzielen, egal aus welcher Lage. Und vorne ließ dann auch die Konzentration nach, man nahm sich einen unnötigen Wurf nach dem anderen. Dennoch konnte man den Rückstand bis zu 52. Minute in Grenzen halten und beim 30:28 war man sogar noch in Schlagdistanz, doch dann dezimierte man sich selbst, weil man zu spät dran war und so spielte man die verbleibenden Minuten überwiegend in Unterzahl.
Am Ende siegte Landshut mit 37:30 einen Tick zu hoch, allerdings völlig verdient und auf ASV-Seite hofft man, dass man gegen Deggendorf wieder mehr Alternativen hat und an die 25 Minuten der 1. Halbzeit einknüpft.

Für den ASV spielten:
Dlask, Hanrieder (Tor)
Schneider (1), Schultes, Eckstein (1), Hubrich (2), Fuchs (6), Pangerl (1), Stöckl (13/5), Kirschner (3), Hornung (2), Schwalbe M. (1)

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