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Vorbericht ASV gg. SG Moosburg 6.10.13

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt gegen Erding kommt am Sonntag mit der SG Moosburg der nächste unbekannte Gegner an den Stadtwald. Die Gäste haben ihr Auftaktspiel gegen Taufkirchen deutlich verloren und werden sicher alles daran setzen nicht auch das 2. Saisonspiel zu verlieren. Einordnen kann man die Moosburger schlecht, da man noch nie gegeneinander gespielt hat. Einzig der Bericht des Spiels gegen Taufkirchen gibt ein paar Infos her. So war es wohl vor allem in der 2. Halbzeit eine ausgeglichene Partie und die Niederlage der verschlafenen Anfangsphase, sowie der mangelnden Chancenverwertung geschuldet. Als Torschützen stachen hier Janine Ruske (5) und Luisa Schmid (4) heraus, die 9 der 12 Tore für Moosburg erzielen konnten. Auch wenn sich ein bisschen informiert wurde, so kann es für die Dachauerinnen nur heißen, da weiter zu machen, wo man am vergangenen Sonntag gegen Erding aufgehört hat. Aus einer sicheren Abwehr und mit einem guten Rückhalt zwischen den Pfosten von Anfang an zu 100% konzentriert zu Werke zu gehen und sich auf das eigene Spiel zu fokussieren. Wenn das genauso umgesetzt wird, wie gegen Erding, dann stehen die Chancen auf die nächsten beiden Punkte nicht so schlecht.Besonders positiv gegen Erding war auch, dass nie ein Bruch im Spiel war, egal wer auf welcher Position gespielt hat und die Feldtore fast gleichmäßig aufgeteilt waren.Wie schon bei einigen Testspielen in der Vorbereitung, muss auch am Sonntag gegen Moosburg etwas improvisiert werden. Mit Marina Hoffmann, Jessica Schwarzmeier, Sonja Schindler und Stephanie Helf fehlen gleich 4 Spielerinnen, die es zu ersetzen gilt. Im Gegenzug geben aber mit Viktoria Reitner und Alisa Frischholz 2 andere Spielerinnen ihren Saisoneinstand, die im ersten Spiel noch verhindert waren. Zusätzlich wird man wohl noch von Sarah Werthmüller aus der A-Jugend unterstützt, um den Spielerinnen auch Verschnaufpausen geben zu können. Da das mit dem improvisieren in der Vorbereitung schon so gut geklappt hat und die Mädels dadurch variabler geworden sind, so ist man auf Dachauer Seite guter Dinge, dass das auch am Sonntag der Fall sein wird.Wer die Damen unterstützen möchte, ist am Sonntag ab 13.30 Uhr gern in der Georg-Scherer-Halle gesehen.

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