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Ein wechselhafter Verlauf, ein klarer Sieg

Vierte Damen des ASV Dachau gegen Schrobenhausen, das sind irgendwie immer besondere Ereignisse, allerdings so klar wie dieses Mal, nämlich 23 : 16, haben die Damen bisher noch nicht gewinnen können. Doch das Ergebnis täuscht über den Spielverlauf. In den ersten 12 Minuten dominierten die Gäste, sie gingen mit 1 : 0 in Führung und nach dem Ausgleich durch Nicci Kühn erhöhten sie auf 5 : 1. Trotz zwei weiterer Tore durch Nina Walbrunn und Christina Weidlich hatten die Gäste sich auf 7 : 3 absetzen können. Sabine Seif übernahm von Michaela Schindlauer den Platz zwischen den Pfosten, fast ist man geneigt zu sagen, dass dies den Angriff Schrobenhausens zum Erliegen brachte. Die Deckung stand besser, im Angriff wurde auch schneller gespielt und Dachau holte Tor um Tor auf. Sabine Seif schickte ihre Spielerinnen zu Tempogegenstößen, erst Daniela Hensle, dann Michaela Mertl, Es trafen weiterhin Bettina Glück und Nina Walbrunn vom Punkt, 18 Minuten gespielt, 7 : 7 der Spielstand. So ging das plötzlich locker weiter bis zur 24. Minute da führte Dachau nach 8 Toren in Folge mit 11 : 7 und auch Anette Schwalbe hatte sich zu den Torschützen gesellt. Bis zur Halbzeit fielen dann noch zwei Tore für Dachau und drei für Schrobenhausen, mit 13 : 10 ging es in die Halbzeit. Doch die zweite Halbzeit begann eher so wie die erste, minutenlang blieb beiden Seiten ein Torerfolg verwehrt. Zwei Tore für die Gäste, Schrobenhausen war beim 13 : 12 in der 38. Minute wieder dran, nur um nach drei Toren von Dachau, dabei eins von Laura Pohl, in der 42. Minute erneut mit 16 : 12 zurückzuliegen. Dass mit den drei Toren in Folge beherzigten auch die Gäste, wieder vier Minuten später, Spielstand 16 : 15. Irgendwie war das nun genug, die dachauer Damen setzten zum fast finalen Torewerfen an. In der 48. Minute startete Nina Walbrunn mit dem Tor zum 17 : 15, danach, wie in der ersten Halbzeit, war erstmal nur noch Dachau erfolgreich. Die Deckung stand sicher und wenn dann doch mal ein Wurf aufs Tor kam so hieß die Endstation Sabine Seif. Auch im Angriff wurde nun effizient gespielt, bis zur 58. Minute kamen noch sechs weitere Tore dazu und es stand 23 : 15. Das letzte Tor erzielten die Gäste, aber das war es dann auch.

Stenogramm
Sabine Seif (TW), Michaela Schindlauer (TW), Nina Walbrunn 8/3, Daniela Hensle 1, Anette Schwalbe 2, Christina Weidlich 3, Sandra Mertl, Bianca Schwaiger, Marina Zeif, Laura Pohl 1, Nicci Kühn 3, Bettina Glück 4, Michaela Mertl 1

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