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Vorbericht ASV Dachau - VfL Günzburg

Am kommenden Wochenende steht den ersten Herren des ASV Dachau ein erneut schwieriges Spiel bevor, wenn der nächste Aufsteiger seine Visite am Stadtwald abgibt. Mit dem VfL Günzburg ist der bis dato beste Aufsteiger zu Gast.

Der Verein für Leibesübungen aus Günzburg ist mit zwei Niederlagen etwas holprig in die Saison gestartet, ließ aber nach dem ersten Saisonsieg Ende September einen "goldenen Oktober" folgen und kommt mit dem Selbstbewusstsein von fünf Siegen in Folge zu den Dachauern, darunter ein hart erkämpfter Comeback-Sieg vor zwei Wochen gegen den Eichenauer SV (31:30). Eine wirkliche Findungsphase benötigte das Team um Trainer Stephan Hofmeister also nicht. Vergangene Saison ist die Truppe überzeugend aus der Bezirksoberliga Schwaben aufgestiegen und dann vereinzelt verstärkt worden, sie besteht aber überwiegend aus einem langjährig eingespielten Kern. Vor allem die vielen jungen Spieler, die vor garnicht allzu langer Zeit Bundesligaluft mit der A-Jugend schnuppern durften, bestechen mit einer sehr guten spielerischen Ausbildung. Der dritte (10:4 Punkte) und beste Platz eines Aufsteigers ist ein eindeutiger Beweis dafür.

Wenige Plätze dahinter stehen die ASV-Herren (7.Platz, 8:6 Punkte), die ihren ersten Auswärtserfolg in Friedberg (23:32) in eigener Halle veredeln und ihre guten Leistungen in den Heimpartien bestätigen möchten. Auf ein direktes Duell kann an dieser Stelle aufgrund fehlender Informationen leider nicht verwiesen werden, aber beide Teams sind für ihr schnelles Spiel bekannt und deshalb dürfen sich die hoffentlich zahlreich erscheinenden Zuschauer auf ein rasantes Spiel freuen. Mit der Unterstützung, die man in Friedberg erfahren durfte, ist auch im zweiten Duell zweier Aufsteiger alles möglich. Die Stadtwaldherren werden mit voller Motivation, Konzentration und dank des Auswärtserfolges auch mit frischem Selbstbewusstsein ans Werk gehen, um die Position im Mittelfeld weiterhin zu festigen.

Anwurf der Partie ist am Samstag, 14.11.2015, um 18:00 Uhr in der Georg-Scherer-Halle.

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