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Damen 1 Bayernliga (18.02.2017) Eine Niederlage in Unterfranken
Die Damen des ASV Dachau verloren ihre Partie beim HSV Bergtheim mit 28 : 24, also garnicht so hoch, wie vielleicht befürchtet. Und, so Trainer Fabian Hartmann „ Es wäre auch ein Punkt drin gewesen.“ Das erste Tor des Spiels, damit auch die erste Führung, war Steffi Weber vorbehalten. Bergtheim glich aus, ging in Führung, Sarah Gramenz traf vom Punkt, Franzi Spatz vom Kreis, es stand Unentschieden. Dachau konnte drei Tore erzielen, Bergtheim nur eins und siehe da, der ASV führte nach zehn Minuten mit 6 : 4. Doch die Heimmannschaft ließ sich von diesem kleinen Rückstand nicht irritieren und glich kurze Zeit später wieder aus, um dann bis zur zwanzigsten Minute mit 11: 9 in Führung zu gehen. Sonja Bloos schaffte zwar den Anschlusstreffer zum 11 : 10, aber dann musste Dachau, teilweise in Unterzahl, doch drei Treffer in Folge hinnehmen, der HSV führte mit 14 : 10. Dennoch, Dachau hielt weiter dagegen, in den verbleibenden fünf Minute der ersten Halbzeit war Franzi Spatz noch zweimal erfolgreich, mit 14 : 12 für Bergtheim wurden die Seiten gewechselt. Die Pause tat nicht gut, zumindestens nicht für die ASV Damen. Bergtheim kam mit viel Schwung aus der Kabine und stellte innerhalb von fünf Minuten auf 19 : 13, ein Tor durch Simone Unger war einfach zu wenig. Auf Bergtheimer Seite traf Sandra Hämmerlein gleich dreimal, eine Spielerin, die die Dachauer Deckung nicht in den Griff bekam. Nach der Auszeit für Dachau verkürzte Simone Unger auf 19 : 14 und ließ zunächst Bergtheim nicht weiter enteilen. In Unterzahl, denn Franzi Spatz erhielt eine Zeitstrafe, war es Conny Karg, die mit drei Toren in Folge auf 22 : 20 verkürzte. Dachau war wieder dran, das Spiel fast gekippt, aber wenig später war Bergtheim wieder auf 24 : 20 davongezogen. In entscheidenden Momenten unterliefen den Stadwalddamen eben doch einfache Fehler. Der Kampfgeist und die Moral beim ASV stimmte aber, denn es wurde nicht aufgegeben. Dachau kämpfte sich immer wieder heran, in der 57. Minute stand es 26 : 24. Doch zwei Zeitstrafen gegen den ASV in den letzten Minuten machten eine weitere Verkürzung unmöglich. Im Gegenteil, Bergtheim erzielte dann noch zwei Treffer zum 28 : 24 Endstand.

Stenogramm
Annika Hangleiter (TW), Simone Unger 5, Celina Schwaiger, Franziska Spatz 5, Sonja Bloos 1, Bianca Necula, Conny Karg 6, Stefanie Unger 1/1, Sarah Gramenz 4/2, Stefanie Weber 2
Herren 1 Landesliga (18.02.2017) Niederlage im Allgäu
Die ersten Herren des ASV Dachau sind mit einer Niederlage aus dem Allgäu zurückgekehrt. Nach einer guten Auswärtsleistung erlaubten sich die Stadtwaldherren eine Schwächephase zur ungünstigsten Zeit und verloren damit das Spiel (14:12;28:22).

Die Truppe um Trainer Markus Dahm hatte sich für das Spiel viel vorgenommen, nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wollten sie vor heimischer Halle das Ruder rumreißen und Punkte sammeln. Beide Mannschaften gingen von Beginn an hohes Tempo und hochmotiviert in die Partie (2:2). In den Anfangsminuten war das Spiel ausgeglichen, die SG konnte vorlegen, aber die Gäste vom Stadtwald blieben dran (6:6). In der Folge nutzte die SG Kempten-Kottern die eine oder andere Unachtsamkeit im Spiel des ASV und konnte sich, auch aufgrund nachlassender Chancenverwertung auf Seiten der Gäste, eine erste Führung erspielen, die etwas länger Bestand hatte (10:8). Wenige Minuten später war gar die höchste Führung für eines der beiden Teams auf der Anzeigetafel zu sehen (14:10), weil sich die Stadtwaldherren technische Fehler zuhauf leisteten, was sich am Ende als größtes Manko erweisen sollte. Doch die Gäste bissen sich zurück und kamen mit der Halbzeitsirene bis auf zwei Treffer ran (14:12).

Für die Mannen um Trainer Martin Haider war also noch alles offen, das Spiel war eine ausgeglichene Angelegenheit, nur Nuancen im Abschluss und kleinere Fehler machten bisher den Unterschied. Und motiviert gingen die Gäste das Spiel an, das erste Tor war zwar dem Gastgeber vorbehalten (15:12), doch nach und nach fanden die Stadtwaldherren Zugriff in der Abwehr und wussten auch im Angriff die sich bietenden Lücken zu nutzen (16:16). Somit war der Ausgang des Spieles völlig offen und zu diesem Zeitpunkt schenkten sich beide Mannschaften nichts (18:18). Auch in dieser Phase passte aber die mangelnde Chancenverwertung oder weggeschmissene Bälle ins Bild, denn anstatt sich das erste Mal im Spiel eine Führung zu erkämpfen, verpassten dies die Stadtwaldherren und sahen sich erneut einem Rückstand entgegen (20:18). Doch die Gäste ließen sich nicht abschütteln und blieben in der Partie (21:20), in der Folge bekam der ASV aber überhaupt keinen Zugriff mehr und leistete sich die oben genannte Schwächephase. Im Angriff wurde zu statisch gespielt und wenn man doch durchkam hatte der Torwart etwas dagegen, in der Abwehr nutzte auch eine Umstellung in eine offensivere Deckungsvariante nichts und so kam es, wie es kommen musste. Die SG spielte sich in einen Rausch, nutzte die Gelegenheiten und entschied die Partie (28:20). Die letzten beiden Treffer waren dann wieder dem ASV vorbehalten, der am Ende aber dennoch ob der verpassten Chance mit gesenkten Köpfen in der Halle stand (28:22).

Die SG fährt somit verdiente zwei Punkte ein, auch wenn das Ergebnis nicht ganz dem Spielverlauf gerecht wird. Aber die Tatsache, dass die Stadtwaldherren kein einziges Mal in Führung gehen konnten, bestätigt den verdienten Sieg. Aber grämen brauchen sich die Dachauer nicht, denn sie zeigten eine couragierte Leistung und hätten sich durchaus einen Punkt verdient gehabt, leisteten sich aber ausgerechnet in der heißen Phase eine schlechte Phase und gingen somit als Verlierer vom Feld. Mund abputzen, zusammenhalten und gemeinsam wieder zurück in die Erfolgsspur finden war das Credo der gesamten Mannschaft nach dem Spiel und das wird auch nötig sein, wenn am kommenden Wochenende der TV Immenstadt am Stadtwald zu Gast sein wird.

Die ersten Herren bedanken sich bei den mitgereisten Fans für die Unterstützung!

Für den ASV spielten: David Braun und Valentin Hagitte im Tor; Matthias Fuchs (6), Kilian Schwalbe (1), Tobias Urban (1), Matthias Hauß (1), Benedikt Hagitte (2), Finn Rohmert (1), Stefan Coors (8/2), Michael Grund (1), Marcin Szulc (1), Maximilian Hauß, Ferdinand Hauß und Quirin Westermaier.
Damen 2 Bezirksoberliga (19.02.2017) Ein erfolgreiches Sonntagsspiel
Die zweiten Damen des ASV Dachau haben ihr Auswärtsspiel bei MBB SG Manching mit 29 : 14 deutlich für sich entscheiden können und dabei auch noch etwas für ihr Torverhältnis getan. Nach der Niederlage gegen Pfaffenhofen waren die Vorsätze von Trainer und Mannschaft klar, jedes Spiel konzentriert und mit dem Willen zum Sieg anzugehen und alle Chancen konsequent zu nutzen. Das beherzigte die Mannschaft überzeugend von Anfang an, auch weil sich Manching in den letzten Spielen doch gut dargestellt hatte. Die Abwehr stellte Manching vor manche Rätsel und im Angriff klappte fast alles. So waren erst 18 Minuten gespielt, Dachau führte mit 9 : 1, selbst einige ausgelassene Möglichkeiten waren dabei. Dennoch das Spiel war bereits für Dachau entschieden und Trainer Bernd Dreckmann konnte durchwechseln, um allen Spielerinnen adäquate Einsatzzeiten zu geben. So werden auch Neuzugänge wie Isabell Huber und Judith Bürger immer besser eingebunden. Zur Halbzeit war der Vorsprung beim 13 : 6 zwar leicht geschrumpft, aber bis zum Spielende wuchs er dann doch auf 15 Tore an. Ein Lob gab es für Vanessa Werner, die den Angriff organisierte und stets richtige Entscheidungen traf, sowie für Elisabeth Grenzmann im Tor, bei der immer wieder Endstation für die Würfe der Manchinger Angreifer war.
Nach der Niederlage des MTV Pfaffenhofen haben es die Dachauer Damen nun in der Hand, mit konzentrierten Leistungen in den noch ausstehenden Spielen, die Saison als Meister der BOL Altbayern zu beenden

Stenogramm:
Elisabeth Grenzmann (TW), Vroni Marquart (TW) Eva Walk 7, Isabell Gebhard, Bettina Hoffmann 1, Isabell Huber 1, Judith Bürger 2, Belinda Morgott 3, Anna Rauh 3, Hannah Hauger, Nina Walbrunn, Bianca Necula 4, Vanessa Werner 8
Herren 2 Bezirksliga Vorbericht ASV 2 - TSV Dachau 1865
Am Faschingssamstag tummeln sich die 2. Herren nicht wie üblich in der Dachauer Altstadt, Nein, dieses Jahr ist Heimspieltag und da hätte es der Spielplan nicht besser meinen können. Derbyzeit mal wieder. Zu Gast ist der TSV 1865 Dachau am Stadtwald. In der Vorrunde gewann man unter anderen Vorzeichen glücklich mit 31:28. 65 damals optimistisch mit dem Ziel gestartet, den Bezirk Altbayern langfristig hinter sich zu lassen und einem Start mit 3:3 Punkten, der ganz ok war, denn der ASV hatte zum Zeitpunkt des Hinspiels 0:4 Punkte und war denkbar schlecht in die Saison gekommen, auch wenn das Ziel vom sicheren Nichtabstieg und dem Einspielen der neu formierten Mannschaft auf ASV-Seite etwas bodenständiger daher kam.
Während auf 65er-Seite durch diverse Abgänge und Verletzungen nur noch 6 Punkte dazukamen und sie nun mit 9:21 Punkten auf einem Abstiegsplatz stehen, ging es für den ASV kontinuierlich nach oben. Das Zusammenspiel klappt immer besser und auch die "Feinde" von 65, Andi Dlask, Mathias Ehleiter und Gereon Michels, die vor oder während der Saison zum ASV gewechselt waren, sind immer besser integriert und können ihren Teil zum mannschaftlichen Erfolg beitragen und so steht man aktuell mit 19:11 Punkten auf dem letzten Aufstiegsplatz und alles in der eigenen Hand. Es ist gefühlt seit 3 Jahren das erste "Derby" in dem der ASV als Favorit aufs Feld gehen dürfte und dieser Rolle will man auch gerecht werden. Man wird mit Sicherheit nicht den Fehler und sich vom Ergebnis der 65er gegen Moosburg blenden lassen, denn gegen 65 gewinnt man im Derby nicht einfach im vorbei gehen. Es wird eine ebenso kämpferische Leistung wie in den letzten Spielen nötig sein, um die Punkte am ASV zu behalten.
Anwurf am Faschingssamstag in der Scherer-Halle ist um 16.30 Uhr. Über zahlreiche Jecken würde sich die Mannschaft sehr freuen.
Damen 3 Bezirksliga (29.01.2017) Keine Probleme in Karlsfeld
Die dritten Damen des ASV Dachau haben ihre Auswärtsaufgabe bei den Damen des TSV Eintracht Karlsfeld souverän gelöst. Mit einen 24 : 15 Erfolg im Gepäck traten sie die kurze Heimreise an. Von Anfang an übernahmen sie die Initiative, gingen in Führung und bauten diese konsequent aus. Schon in der ersten Halbzeit lagen sie mit 14 : 4 in Front, Karlsfeld konnte das bis zur Halbzeit noch auf 16 : 8 verringern. Aber auch der Beginn der zweiten Halbzeit gehörte den Gästen. Ein Tor für die Heimmannschaft, sechs Tore für die Gäste, beim 22 : 9 war das Spiel längst entschieden. So nahmen die Dachauer das Tempo raus, wechselten fleißig durch und freuten sich über den Sieg, etwas getrübt durch eine Verletzung von Viktoria Reitner, die wohl etwas länger pausieren muss.

Stenogramm:
Isabella Galter (TW) Nicole Hantschk (TW), Laura Westermaier, Viktoria Reitner, Jennifer Bloos 1, Iris Schweiger 3, Brigitte Hauß 1/1, Sandra Sting 6/2, Julia Schlämmer 4, Valea Krejkamp 2, Chiara Dehn 1/1, Tabea Braun 1, Julia Zotz 2, Katharina Reich 3
Herren 3 Bezirksklasse (28.01.2017) In der zweiten Hälfte gesteigert
Man konnte zwar einen Sieg einfahren welcher aber durchwegs glanzlos zu bezeichnen ist. So bekam man während des ganzen Spiels die gegnerischen Angriffsbemühungen nur bedingt in Griff und auch im Angriff dominierten die Einzelaktionen. Die zweite Mannschaft des SSV Schrobenhausen machte das Beste aus der Situation und ließ sich zu keiner Zeit abschütteln. Anfangs der Begegnung bewegten sich beide Teams auf Augenhöhe, der ASV legte vor und Schrobenhausen glich aus. Beim Stand von 14:14 konnten die jungen Gäste die Unachtsamkeit der Heimmannschaft ausnutzen und gingen mit einer 14:16 Führung in die Pause.
Den Gästen gelang es den 2 Tore Vorsprung bis zum 16:18 zu halten. Dann gelang es den Gastgebern endlich ihre Lethargie abzulegen und den Spielverlauf zu bestimmen. Der gerechte Lohn war dann die erstmalige 4 Tore Führung beim 23:19. Die Spargelstädter versuchten zwar alles in die Waagschale zu werfen um den Abstand zu verkürzen aber hier setzte sich die Routine dann doch durch. Der ASV hielt diesen Abstand bis zum 32:28 und gestattete den Gäste noch die Korrektur zum 32:29 was auch gleichbedeutend mit dem Endstand war.
Als Fazit muss man feststellen das 10 Minuten Handball in der zweiten Hälfte ausreichten um die Begegnung für sich zu entscheiden. Ob dies auch bei den kommenden Gegnern ausreicht, bleibt zu bezweifeln und da wird schon eine Steigerung notwendig sein.

Tor: Benedikt Ambrosi
Feld: Georg Immel (3), Denis Janitzki (4), Boris Schumacher (3), Sven Keuthen, Florian Hoffmann (1), Thomas Peters (5), Johannes Hamann (1), Albrecht Streller (2), Peter Strauch (1), Markus Wellhäuser (1), Andreas Reuschel (3), Markus Fischer, Christian Hagitte (8,3)
Damen 4 Bezirksklasse Vorbericht ASV Dachau - SSV Schrobenhausen
Herren 4 Bezirksklasse (19.02.2017) Auswärts nichts zu holen, Vierte verliert in Schrobenhausen
Am vergangenen Sonntag musst die vierte Herrenmannschaft des ASV Dachau bei der heimstarken ersten Mannschaft des SSV Schrobenhausen antreten. Kurz vor dem Spiel musste man kurzfristig auf Benjamin Thätter verzichten, was die eh schon schwere Aufgabe nicht gerade erleichterte.

Zu Beginn der Partie bewegten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, die Angriffsreihen dominierten, während die Abwehrreihen beiderseits kaum einen Zugriff zu den Gegenspielern bekamen. In dieser Phase konnte sich keines der beiden Teams absetzen, allerdings legte der SSV immer vor, während die Dachauer bemüht waren den 1-2 Tore Rückstand jeweils zu egalisieren. Dies gelang auch bis kurz vor der Halbzeit und auch in Unterzahl fand man immer wieder Lösungen, um zum Torerfolg zu kommen. Kurz vor der Pause, als Schrobenhausen erstmals auf drei Tore davonziehen konnte, wollte man mit dem letzten Angriff nochmals auf zwei Tore verkürzen. Doch statt mit einem positiven Gefühl in die Pause zu gehen, vertändelte man den Ball und musste im Gegenzug sogar noch das 19:15 hinnehmen.

Trotzdem lies man auf Dachauer Seite nicht die Köpfe hängen und man merkte der Mannschaft an, dass sie gewillt war den Rückstand aufzuholen. Doch auch in der zweiten Halbzeit war das große Problem die Defensive. Kaum einmal gelang es einen Angriff der Heimmannschaft zu unterbinden. Schrobenhausen kam vor allem über den Rückraum immer wieder zu Torerfolgen und so schrumpfte der Vorsprung trotz guter Angriffsleistung nur marginal. Lediglich beim 25:23 konnten die Gäste nochmal auf zwei Tore verkürzen. In der Folge verletzten sich dann allerdings Sebastian Mehlhase und Stefan Gyüge, beide konnten nicht mehr eingesetzt werden, sodass die Dachauer in Ermangelung an Rückraumspielern, mit einem Außenspieler im Rückraum die letzten 15 Minuten bestreiten mussten. Die gut aufgelegte Heimsieben hielt das Tempo weiter hoch, was den Dachauern mit zunehmender Spieldauer immer größere Probleme bereitete. Die logische Konsequenz war eine stetig wachsende Führung die schließlich mit einem verdienten 36:29 Sieg des SSV endete.

Trainer ASV Dachau: "Glückwunsch an Schrobenhausen, sie waren heute über 60 Minuten die bessere Mannschaft. Wir haben in der Abwehr nie richtig ins Spiel gefunden und haben insgesamt zu passiv agiert. Der SSV kamen viel zu oft unbedrängt aus dem Rückraum zum Abschluss, da haben dann auch die Torhüter keine echte Chance ins Spiel zu kommen. Die Ausfälle vor und während der Partie haben uns natürlich auch nicht gerade geholfen das Spiel länger offen zu gestalten. War in den letzten Auswärtsspielen der Angriff eher unser Problem, war ich damit heute zufrieden. Wir haben eigentlich regelmäßig gute Lösungen gegen die Abwehr der Schrobenhausener gefunden, aber bei 36 Gegentoren wird es nahezu unmöglich ein Spiel über den Angriff zu gewinnen."

Es spielten für den ASV Dachau: Andreas Häcker und Wolfgang Mölzer im Tor, Alexander Kirschner, Andreas Nastoll, Sebastian Mehlhase, Mario Putnik, Johannes Hamann, Norbert Hanauer, Josef Eisenmann, Nico Loderer, Stefan Gyüge